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Tuesday April 15, 2014

22:51 Wegweisen und Br√ľllen »Dolmetscher-Berlin
Will¬≠kom¬≠men auf den Sei¬≠ten des ersten Dol¬≠met¬≠scher¬≠blogs Deutschlands aus dem In¬≠ne¬≠ren der Ka¬≠bine. Hier schreibe ich √ľber den Alltag von uns Sprachmittlern.

Immer √∂fter werden wir zwi¬≠schen¬≠durch f√ľr kurze In¬≠ter¬≠ven¬≠tionen am Telefon angefragt. Das sogenannte "Te¬≠le¬≠fon¬≠dol¬≠met¬≠schen" ist nicht ohne T√ľcken, denn meistens geht es um komplexe Themen. Wichtig ist ein Vorgespr√§ch mit einer der Seiten, die gerne auch Do¬≠ku¬≠men¬≠te senden darf.

Ausnahmen sind einfache Gespr√§che wie Hotelreservierungen oder etwas in dieser Preislage. Bei vielschichtigen Inhalten ist es wichtig, dass besagtes Vor¬≠be¬≠rei¬≠tungs¬≠ge¬≠spr√§ch fr√ľh genug stattfindet, hier war das am Freitag der Fall, damit un¬≠ser¬≠ein¬≠em genug Zeit zum Einlesen in die Thematik bleibt. Heute stand dann ein Sorge¬≠rechts¬≠streit auf der Tagesordnung. Ich hatte mich gut eingelesen, auch die Fall¬≠stricke und Unterschiede zwischen Frankreich und Deutschland studiert, eine klei¬≠ne Vo¬≠ka¬≠bel¬≠liste angelegt und los ging's. Am Anfang brauchten wir einige Minuten, um den modus vivendi zu kl√§ren. Bei normalem Dolmetschen legen wir gro√üen Wert auf eine gute Sicht auf das Podium, weil wir einen Teil der Informationen von den Lippen ab¬≠le¬≠sen k√∂nnen. Bei Begleitdolmetschen, wenn alle in ein- und dem¬≠sel¬≠ben Raum sind, ist das noch einfacher.

Menschen nur zu h√∂ren ist also keine einfache Dolmetschvoraussetzung. Hier wur¬≠de die Situation dadurch versch√§rft, dass die Stimmung emo¬≠ti¬≠o¬≠nal hochgradig aufgeladen war. Die Gespr√§chspartner sind einander immer wieder ins Wort ge¬≠fal¬≠len, was bei einer einsprachigen Situation schon nicht sch√∂n ist, hier mir aber das Dol¬≠metschen verunm√∂glicht hat. Etwa drei Mal habe ich freundlich darauf hin¬≠ge¬≠wie¬≠sen, dann musste ich lauter werden. F√ľr uns auf Diplomatie geschulte Dol¬≠met¬≠scher ist das nicht einfach. Ich lie√ü also ein √ľberaus gut vernehmbares: Please stop talking at the same time, I can't work under these conditions! los und erkl√§rte nochmal von Anfang an meine Arbeitsweise. Dann ging's.

Das Gespr√§ch dauerte anderthalb Stunden. Danach war ich wie durch die M√ľhle gedreht. Telefondolmetschen ist eine Notl√∂sung. Dolmetschen ist bei normalen Konferenzsituationen schon so anstrengend, dass wir uns alle 20 bis 30 Minuten abl√∂sen. Wer sein Oberst√ľbchen √ľberstrapaziert, riskiert bleibende Sch√§den, das wurde uns im Studium eingetrichtert.

Telefondolmetschen kommt mir bei komplexen Themen schwerer vor als das Dol­met­schen in der Kabine. Ich sehe meine Redner nicht, das Nonverbale, das mir auch beim Übertragen hilft, fällt weg, außerdem fehlt die Ablösung, die hier im Grunde noch wichtiger wäre als sonst. Eine weitere Belastungsebene gab es hier leider: die Inhalte. Das Besprochene durfte ich nicht so stark an mich he­ran­kom­men lassen, denn es ging auch um Kindesmisshandlung und seelische Grausamkeit.

Noch etwas zum Preis: Es gibt im Netz viele dubiose Anbieter, die solche Dienst¬≠leistungen f√ľr einsfuffzig die Minute, am besten mit Prepaidkarte, verticken. Ei¬≠gent¬≠lich ging ihr von einer raschen Sprachvermittlung z.B. f√ľr Fahrer von im Aus¬≠land liegengebliebenen Autos aus, inzwischen wildern sie immer mehr auf dem "echten" Dolmetschmarkt. Von den 1,50 bekommt der Dolmetscher am Ende 45 Cent ausbezahlt; Zeit f√ľr Vorbereitung wird nicht honoriert. Das ist nat√ľrlich nicht der Preis, zu dem ein ernsthaft arbeitender Profi auch nur erw√§gt t√§tig zu wer¬≠den, dann sind wir lieber gleich kostenfrei f√ľr einen wohlt√§tigen Zweck un¬≠ter¬≠wegs.

F√ľr Privatkunden, die nicht auf Rosen gebettet sind, finden wir √ľbrigens auch So¬≠zialtarife, was nebenbei den nicht uncharmanten Vorteil hat, dass dann nicht |die Krake| |die fachfremde Dolmetschagentur, die auch Laminat verkaufen k√∂nnte| der nur an seinen Prozenten interessierte Dolmetschmakler gef√ľttert wird.

Das war ein anstrengender Arbeitstag. Zum Gl√ľck darf ich derzeit abends ins Kino und bei achtung berlin Publikumsgespr√§che moderieren. Das ist das kleine und feine Berlinfilmfestival, das ich seit bald zehn Jahren begleite.

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Illustration: Archiv
19:11 The First Stridonium Conference - Cambridge, 2014 »About Translation
19:10 The First Stridonium Conference - Cambridge, 2014 »About Translation
17:14 List of SEO Tools and Whether They Are Vulnerable to Heartbleed »TheGoogleCache: Search Engine Marketing, SEO, and PPC
Make sure your SEO tools haven’t been affected by the OpenSSL Heartbleed bug. I compiled as many as I could think of here, but you might want to run some checks and add them in the comments. All of Virante’s tools were either unaffected or have been patched. Name URL Vulnerable
17:11 People! Animals! Sensations! »German Joys
Circuses disappeared from America sometime around 1975, to be replaced by God knows what. But Europe, God bless it, still plays host to circuses. Actual traveling circuses, with genuine circus-folk and clowns with eerie, pupil-less eyes: Come one, come all,...
16:03 Marketing Festival ich komme! »Die Internetkapit√§ne
F√ľr den Herbst wurde ich als Referent f√ľrs Marketing Festival in Br√ľnn nach Tschechien eingeladen. Das fand im letzten Jahr zum ersten Mal statt und macht einen tollen Eindruck. Weil die Veranstaltung in Deutschland praktisch unbekannt ist, habe ich zugesagt, sie hier mal vorzustellen. Einen guten Eindruck macht jedenfalls das Video vom letzen Jahr: Vom […]
15:10 Speech recognition for translators: microphone tips »Translation Tribulations
11:11 ¬ŅIngl√©s americano y brit√°nico? Los locos locales en las TEnT »M√©teteme
10:57 Pobreza en cualquier parte es pobreza en todas partes »Bego√Īa Mart√≠nez
Pobreza en cualquier parte es pobreza en todas partes.* ¬ŅPor qu√©? ¬ŅPor qu√© son los problemas de otros mis problemas? ¬ŅEstamos juntos en esto? ¬ŅC√≥mo podemos estar juntos en esto si no s√© qui√©nes son, por qu√© estamos aqu√≠? No …

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Bego
Escribo este blog, pero sobre todo emprendo, traduzco de ingl√©s a espa√Īol, interpreto conferencias y negociaciones y tengo dos ni√Īos. Colaboro como activista en Amnist√≠a Internacional y soy parte de la directiva de AJE Murcia.
09:58 Diferentes, aunque no en todo »Diario de un alemol / Tagebuch eines Alemols
Los blogueros que escribimos sobre Alemania y Espa√Īa nos solemos centrar en las diferencias ‚Äďnumerosas, sin duda‚Äď entre ambos pa√≠ses, culturas y lenguas. Y es que siempre es interesante comprobar lo distintos que los alemanes y los espa√Īoles llegamos a … Continue reading
01:25 Poverty anywhere is poverty everywhere »Bego√Īa Mart√≠nez
Poverty anywhere is poverty everywhere.* Why is that? Why are other people‚Äôs problems my problems? Are we all together in this? How can we be together in this if I don‚Äôt know who they are, why are we here? If …

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Bego
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Monday April 14, 2014

15:35 Wir verlosen ein Ticket: Die PPC Masters am 22. Mai in Hamburg »Die Internetkapit√§ne
In diesem Jahr findet erstmalig die auf Pay-Per-Click spezialisierte Konferenz PPC Masters statt. Verpassen sollte man die auf gar keinen Fall – und deswegen verlosen wir nat√ľrlich gerne ein Ticket f√ľr die PPC Masters, die am 22. Mai 2014 in Hamburg Premiere feiert. Das Motto der neuen Konferenz ist eindeutig: “Ein Tag f√ľr alle die, […]
15:12 National Scorpions in a European Bottle »German Joys
The Washington Post examines the chances of a right-wing block in the European Parliament and uncovers a few interesting cross-currents among European Euroskeptic parties: With France’s National Front the likely anchor of any nationalist coalition, it has been up to...
12:46 AdWords-Suchanfragen bleiben in AdWords »Die Internetkapit√§ne
Webanalyse-Tools bekommen jetzt auch f√ľr Anzeigenklicks keine Suchanfragedaten mehr von Google. Das ist die Quintessenz des j√ľngsten Aufregerthemas der Branche. Wie Google im Ads Developer Blog verlauten lie√ü, sollen die Suchanfragen von SSL-Nutzern, die auf eine Anzeige klicken, nicht mehr nicht mehr √ľber den Referrer an die Ziel-Website weitergereicht werden. F√ľr organische Klicks gilt diese […]
10:05 Aktuelle Themen IV »Dolmetscher-Berlin
Welcome, bienvenue, hier bloggt eine Dolmetscherin und √úbersetzerin √ľber ihren Berufsalltag. Meine Sprachen sind Franz√∂sisch (als Ausgangs- und Zielsprache) und Englisch (Ausgangssprache).

Heute lese ich weiter f√ľr den n√§chsten Berliner Bau¬≠stel¬≠len¬≠be¬≠such mit franz√∂sischem Ei¬≠gen¬≠t√ľmer. Die Franzosen sa¬≠gen puits de lumi√®re, also ein Licht¬≠brunnen, die Deutschen nennen die innen mit Spiegeln ausgekleidete l√§ngere R√∂hre, durch die Tageslicht in einen Raum hineingeleitet wird, ei¬≠nen Lichtkamin oder eine Licht¬≠r√∂h¬≠re.

Der Bauleiter wird es sicher wieder Hohllichtleiter nennen, von Leiter zu Leiter, das klingt f√ľr mich wie Postwertzeichen (statt Briefmarke). Diese Oberlichter sind besonders effizient, wenn sie unten auch noch √ľber eine Streuscheibe verf√ľgen.

Zwischendurch ploppt noch die Mail einer indischen Agentur rein, die h√§n¬≠de¬≠rin¬≠gend eine √úbersetzerin Englisch-Deutsch sucht. Dummerweise tut sie dies f√ľr 0,30 Euro je Zeile, das sind ungef√§hr 1,60 Euro weniger, als die letzte technische √úber¬≠setzung, die √ľber meinen Schreibtisch flatterte, wert war. Pikanterweise handelt es sich beim Dokument um ein Sicherheitshandbuch eines Kraftwerks. Werden so Unf√§lle programmiert?

Weitere Themen auf dem Schreibtisch:
‚ÄĒ Europawahlen
‚ÄĒ Restitution von Kulturgegenst√§nden, die von Deutschen im besetzten Frankreich gestohlen wurden, was eine gr√ľndliche Provenienzforschung voraussetzt
‚ÄĒ Kultur und Kino als Wirtschaftsfaktor
‚ÄĒ √Ėkologisches, "gr√ľnes" Design vs. greenwashing
‚ÄĒ Aktuelles Geschehen in Nordafrika
‚ÄĒ zwei Arte-Produktionen, die wohl erst im 3. oder 4. Quartal gedreht werden

Diese Themen beschäftigen mich im Hinblick auf Konferenzen, Dreharbeiten, Über­setzungen und interne Beratungen der Politik.

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Foto: C.E. (Archiv)


07:00 La mirada del experto: Argelia, por Malika Zedjaoui Pastor »El blog de Mar Traducciones
Esta semana cedemos la palabra a Malika Zedjaoui Pastor, fundadora, junto a su socia Carme Mir√≥, de Bcnmeets‚Ķ, una consultor√≠a especializada en las relaciones comerciales entre Espa√Īa y Argelia, para que nos hable de este gran estado del Maghreb. En los √ļltimos a√Īos, y especialmente debido a la crisis econ√≥mica, el inter√©s de las empresas […]
06:31 Monday smiles ‚Äď Accounting torment »Translation & the law: From words to deeds
Have a lovely week, dear readers! And sorry in advance to any accountants… ;-) . Credit: Warm thanks for permission …

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03:02 Economic Update: Bankers and Presidents »The Economic Crisis

Sunday April 13, 2014

15:50 Historische Zeigenossen »Dolmetscher-Berlin
Bon¬≠jour auf den Sei¬≠ten mei¬≠nes di¬≠gi¬≠ta¬≠len Ar¬≠beits¬≠ta¬≠ge¬≠buchs aus der Welt der Spra¬≠chen. Hier schreibe ich √ľber meinen Alltag als √úbersetzerin und Fran¬≠z√∂¬≠sisch¬≠dol¬≠met¬≠scherin in Berlin, Paris, Cannes, M√ľnchen, Reims, Hamburg und dort, wo ich gebraucht werde. Sonntags werde ich privat. Heute wage ich den Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Eine Reihe von Damen und Herren in einem eleganten Salon im ausgehenden 19. Jahrhundert
Nos contemporains ‚ÄĒ unsere Zeitgenossen (ohne Jahreszahl)
Meine Vorfahren waren Garn¬≠h√§nd¬≠ler. Sie haben ihre √ľber meh¬≠re¬≠re Gene¬≠ra¬≠ti¬≠o¬≠nen be¬≠ste¬≠hen¬≠de Fir¬≠ma zu einer Zeit aufgebaut, in der es l√§ngst eine Globalisierung gab, die al¬≠ler¬≠dings nur einige Ge¬≠sell¬≠schafts¬≠schich¬≠ten erreichte. Die wirt¬≠schaft¬≠li¬≠chen Kontakte zu Part¬≠ner¬≠un¬≠ter¬≠neh¬≠men im Ausland, vor allem in Frankreich, waren eng und entwickelten sich √ľber die Jahre zu Freundschaften. In der alten Unternehmervilla gibt es bis heute Zeugnisse davon.

Diese Geschichte zu erz√§hlen ist eine gro√üe Aufgabe. Es ist weit mehr als eine Samm¬≠lung privater Anekdoten, sondern deutsche und europ√§ische Wirt¬≠schafts¬≠ge¬≠schich¬≠te. Diese gro√üb√ľrgerliche Familie hat sogar in den Kriegen, angefangen beim Deutsch-Franz√∂sischen Krieg 1870/71 bis hin zum Ersten Weltkrieg, mit ihren sprach¬≠li¬≠chen und kulturellen Kompetenzen mehr Verbundenheit zu Menschen ihres Standes aus anderen L√§ndern versp√ľrt als zu den "Eingeborenen" des Landstrichs, in dem sie lebte. Mit vielen Dokumenten und Zeitzeugenschaften der Nach¬≠ge¬≠bo¬≠ren¬≠en lie√üe sie sich erz√§hlen. Welches Mittel soll ich w√§hlen? Welches Mittel kann ich w√§hlen? Viele Fotos, aber auch Dinge wie Kontorb√ľcher und kleinere Ein¬≠rich¬≠tungs¬≠ge¬≠gen¬≠st√§nde aus dem B√ľro sind bis heute vorhanden.

Einige B√ľrogegenst√§nde, u.a. einen Papiersammler aus Holz f√ľr Umschl√§ge und Kar¬≠ten oder den Zeitungshalter f√ľr die Wand, nutze ich bis heute. Geerbt habe ich auch den franz√∂sischen B√ľcherschrank. Die Ahnen reisten oft auch in die franz√∂sische Haupt¬≠stadt; mit dem Baedeker von der Jahrhundertwende lie√ü ich mich in den 1980-er Jahren zu Sonntagsausfl√ľgen in meiner Studienstadt Paris inspirieren. Die Randnotizen ihrer B√ľcher, oft auf Franz√∂sisch, erreichen mich bis heute. Denn eines Tages die franz√∂sischen Romane im Original lesen zu k√∂nnen, war ein we¬≠sent¬≠li¬≠cher Ansporn f√ľr das Lernen. Heute handele ich nicht mit Garnen, sondern mit W√∂rtern, f√ľhle mich aber in direkter Linie mit diesen Ahnen verbunden.

In der Heimatstadt dieser Familie wird der f√ľrstlichen Vergangenheit des Schlosses gedacht, es gibt in den Sammlungen der Stadt Zeugnisse zu Kunst und Kunst¬≠hand¬≠werk der Region, aber die Geschichte der Textilindustrie, die mit dem Ende der DDR zu Ende war, ist kaum dokumentiert, die Geschichte dieser fr√ľhen, gro√ü¬≠b√ľr¬≠ger¬≠li¬≠chen Globalisierung gar nicht. Ob meine Generation es schafft, diese Ge¬≠schich¬≠te zu erz√§hlen und eine Stiftung zu gr√ľnden, die das Erbe museal auf¬≠be¬≠rei¬≠tet und es f√ľr die n√§chsten Generationen erlebbar macht? (Und wir werden Zu¬≠stif¬≠ter brauchen. Wie finden wir diese?)

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Foto: Archiv

Saturday April 12, 2014

18:02 Abierto el plazo de admisi√≥n del M√°ster Universitario en Traducci√≥n Jur√≠dico-Financiera de la Universidad de Comillas »Traduccion Juridica

Si has estudiado TeI, Derecho o cualquier otra carrera y te planteas dedicarte profesionalmente al mundo de la traducci√≥n, te recomendamos que le eches un vistazo a este m√°ster. La Universidad Pontificia de Comillas ha dise√Īado este programa de estudios de postgrado para que los alumnos puedan especializarse en estas dos disciplinas, cada vez m√°s […]

La entrada Abierto el plazo de admisión del Máster Universitario en Traducción Jurídico-Financiera de la Universidad de Comillas aparece primero en Traducción Jurídica.

Friday April 11, 2014

21:05 European Portuguese or Brazilian Portuguese? »Translation Blog
Just as in previous posts we looked at the differences that exist in a single language depending on the region where it‚Äôs spoken, in this post we‚Äôll analyze the differences that we may come across when we take on a project in Portuguese. Although Portuguese is a language that is spoken in various countries, from […]
20:54 10 a√Īos de silencio sobre lo ocurrido con el traductor iraqu√≠ Flayeh Al Mayali, acusado sin pruebas en marzo del 2004 »RED COMUNICA. TRADUCCI√ďN E INTERPRETACI√ďN EN SERVICIOS P√öBLICOS

Compartimos el siguiente mensaje del periodista Gervasio S√°nchez sobre el traductor iraqu√≠ Flayeh Al Mayali, acusado sin pruebas en marzo del 2004:


Queridas amigas y queridos amigos:
Se cumplen 10 a√Īos de la detenci√≥n del traductor iraqu√≠ Flayeh al Mayali en la base espa√Īola de Diwaniya. En ella sufri√≥ un trato inhumano y degradante durante cuatro d√≠as por miembros del Centro Nacional de Inteligencia (CNI) y acusado sin pruebas de ser el colaborador necesario en el atentado que meses antes, en noviembre de 2003, cost√≥ la vida a siete agentes secretos espa√Īoles.
 Pas√≥ once meses encarcelado en dos penales distintos y fue puesto en libertad sin cargo alguno. Durante estos 10 a√Īos se ha mantenido un vergonzoso silencio sobre la situaci√≥n de Flayeh al Mayali. Tanto los gobiernos del PP como los del PSOE han sido incapaces de demostrar la grave acusaci√≥n contra el mejor traductor de espa√Īol que hay en Irak.
 Desde su liberaci√≥n en febrero de 2005 Flayeh al Mayali ha sido el traductor de la mayor√≠a de los periodistas que hemos seguido trabajando en Irak evidentemente porque sabemos que es inocente y que fue utilizado como chivo expiatorio en una fase de la historia de nuestro pa√≠s muy compleja que coincidi√≥ con los atentados de Madrid de marzo de 2004
  El CNI acus√≥ a Al Mayali de manejar cantidades de dinero de origen incierto a pesar de que el traductor hab√≠a firmado quince contratos con el ej√©rcito espa√Īol. √Čl juez de la Audiencia Nacional, Fernando Andreu, se despreocup√≥ del caso a pesar de las graves acusaciones contra este traductor.
 Flayeh al Mayali siempre ha estado interesado en venir a Espa√Īa a demostrar su inocencia. Pero ninguna instituci√≥n pol√≠tica, militar o judicial se ha mostrado en interrogar a esta persona.

Os invito a escuchar este entrevista que le hice a Flayeh al Mayali en Bagdad (Irak) (http://www.youtube.com/watch?v=a7ESIxPa9xg)

Y si tenéis interés por esta historia podéis consultar este link: http://www.soitu.es/soitu/2009/03/20/losdesastresdelaguerra/1237564511_117480.html
19:56 Samba Martine: morir con o sin int√©rprete »RED COMUNICA. TRADUCCI√ďN E INTERPRETACI√ďN EN SERVICIOS P√öBLICOS


La Audiencia Provincial de Madrid ha reabierto la investigaci√≥n en el caso de Samba Martine, ciudadana congole√Īa fallecida en diciembre de 2011 en el Centro de Internamiento para Extranjeros (CIE) de Aluche. Su muerte podr√≠a haberse evitado si se le hubiera prestado la atenci√≥n m√©dica que requer√≠a.  

El auto de reapertura de la investigaci√≥n menciona, entre otros motivos de mala praxis, que Samba Martine no fue atendida por m√©dicos en las numerosas ocasiones ‚Äďhasta diez‚Äď en las que solicit√≥ atenci√≥n sanitaria antes de fallecer, y que solo en una ocasi√≥n le fueron facilitados los servicios de un int√©rprete.

Samba Martine no hablaba espa√Īol, seg√ļn la documentaci√≥n policial. El informe del servicio m√©dico del CIE dej√≥ constancia de que en una de sus diez visitas a la enfermer√≠a del centro estuvo acompa√Īada de int√©rprete. Sobre las otras nueve no se dec√≠a nada.

Más información:

La Justicia admite que se podría haber evitado la muerte de Samba Martine en el CIE de Madrid. [EL DIARIO.ES, 28/01/2014]

[Incluye el auto de reapertura de la investigación, de 14 de enero de 2014]


Los médicos del CIE descartaron nueve veces la gravedad de la interna fallecida [EL PAIS, 25/01/2012]
http://elpais.com/diario/2012/01/25/espana/1327446018_850215.html



19:11 Norwegian 'Slow TV' »German Joys
I visited Norway last summer and came back filled with envy. Here's the thing about Norway: It's a ludicrously beautiful country perched atop a massive underground ocean of oil. Plus, its sensible government doesn't blow the oil money on platinum-plated...
18:16 MwSt/TVA »Dolmetscher-Berlin
Bonjour und willkommen! Hier bloggt eine Spracharbeiterin. Franz√∂sisch in Berlin, Deutsch in Frankreich, das sind regelm√§√üige Reiseanl√§sse f√ľr mich. Heute starte ich eine neue Rubrik: Made in France.

Aus UNO wird ONU, aus WTO wird OMT, oft drehen sich bei der Reise von Ab¬≠k√ľr¬≠zun¬≠gen aus dem Englischen ins Franz√∂sischen nur die Reihenfolge der Buchstaben um (inklusive einzelner Zeichen wie das W/M f√ľr world/monde). Die Sache ist so lange einfach, wie wir in Deutschland englische Begriffe verwenden.

TVA = VAT
Noch ein Beispiel: VAT und TVA, das Englische value added tax wird auf Fran­zö­sisch TVA, taxe sur la valeur ajoutée. Da wir auf Deutsch mit "Mehrwertsteuer" einen grunddeutschen Begriff ver­wen­den, funktioniert hier der Trick nicht.

MwSt = TVA geh√∂rt mit zu den Begriffsdoppeln, die unsereiner einst pauken durfte. Gestern vor 60 Jahren hat Frankreich mit der Erfindung dieser Konsumsteuer ein Modell zur einfachen Be¬≠steuerung seiner B√ľrger eingef√ľhrt. Dieses Modell wurde schnell zur Erfolgsgeschichte √† la fran√ßaise: Heute gibt es diese Steuerart nicht nur in ganz Europa, 150 Staaten der Welt haben sie eingef√ľhrt.

Davor wurden in Frankreich Herstellung, Verkauf und Gewinn jeweils einzeln be¬≠steu¬≠ert, wogegen etliche kleine Einzelh√§ndler in den fr√ľhen 1950-er Jahren auf¬≠be¬≠gehr¬≠ten. Denn daneben gab es weitere produktspezifische Besteuerungen, die durch das einfache Prinzip der Verbrauchssteuer vereinheitlicht wurden. Schon in der Zeit der franz√∂sischen Revolution wurden Salz, Tabak und Alkohol besteuert. Die Idee, nur den jeweils entstehenden Wertzuwachs zu besteuern, war damals revolution√§r.

Erst 1958 wurde die Steuer auf alle G√ľter und Dienstleistungen ausgeweitet. Mit Inkrafttreten der R√∂mischen Vertr√§ge am 11.04.1967 trat auch ein Absatz in Kraft, der die Einf√ľhrung dieser Steuerart in allen Mitgliedsstaaten der entstehenden Eu¬≠rop√§ischen Gemeinschaft mit der Begr√ľndung vorsah, einen Wettbewerb in der Besteuerung von Verbrauchsg√ľtern innerhalb der Staaten zu vermeiden.

Mit dem, was wir heute wissen, klingt der Satz sehr weise. Zugleich wird die Mehr¬≠wert¬≠steuer bis heute von vielen Menschen als ungerecht empfunden, wird sie doch von allen gezahlt. Menschen mit h√∂heren Einkommen entrichten einen ge¬≠rin¬≠gen Pro¬≠zent¬≠satz bezogen auf diese Eink√ľnfte als Menschen mit kleinen und kleinsten monatlichen Einnahmen, denn bei den Letztgenannten bleibt am Monatsende we¬≠nig oder gar nichts √ľbrig, das gespart werden k√∂nnte.
 
In Frankreich gelten √ľbrigens vier Mehrwertsteuers√§tze. Noch. Es kann sein, dass der neue Premierminister Ma¬≠nu¬≠el Valls, der die derzeitige Krise dazu nutzt, etliche alte Strukturen zu reformieren und zu ver¬≠ein¬≠fachen, auch hier ansetzen wird.

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Illustrationen: Schreibmaschine,
Minist√®re de l'√Čconomie et des Finances
08:16 Call for participation: Legal translation ‚Äď a challenge to translation theory and translation practice »Translation & the law: From words to deeds
A workshop entitled “Legal Translation: Challenges in Theory and Practice” is to be held in Innsbruck, Austria from 30th October …

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Thursday April 10, 2014

20:13 Kopfgeschehen »Dolmetscher-Berlin
Gu¬≠ten Tag oder Abend auf den Sei¬≠ten des ersten deut¬≠schen Web¬≠logs aus dem In¬≠ne¬≠ren der Dol¬≠met¬≠scher¬≠ka¬≠bi¬≠ne. Hier schreibt ei¬≠ne Fran¬≠z√∂¬≠sisch¬≠dol¬≠metscherin √ľber Ber¬≠lin, Paris, Cannes und anderswo. Heute: Blick in den Kopf.

Der Moment, in dem ein winziger Wasserstrahl zum Tropfen wird
Moment, der sich der Wahrnehmung entzieht
Dass das k√∂rpereigene Oberst√ľbchen mal hei√ü¬≠l√§uft, kennt wohl jeder. Wir Dol¬≠met¬≠scher merken es bei der Arbeit immer wie¬≠der: verschiedene Hirnareale sind enorm strapaziert, ein W√§rmegef√ľhl entsteht, der Kopf tr√§umt in Bruchteilen von Sekunden sein Gegenprogramm.

Dolmetschen ist geistiger Hoch¬≠leistungs¬≠sport. Damit keine dauerhaften Sch√§den an den neu¬≠ro¬≠na¬≠len Schaltungen entstehen, wechseln wir uns in der Kabine alle 20 bis 30 Minuten ab. Eins√§tze als Solo-Dol¬≠met¬≠scher¬≠in, z.B. beim Aushandeln eines Vertrages in einer Be¬≠gleit¬≠dol¬≠metsch¬≠si¬≠tuation, k√∂nnen schon mal l√§n¬≠ger dauern. Hier freut sich das Hirn √ľber jede noch so kurze Pause.

Aber auch im einsprachigen Alltag sind die entsprechenden Areale der grauen Mas¬≠se von Sprachmittlern aktiver als bei einsprachigen Menschen. Mir f√§llt es immer auf, wenn ich an ein zur√ľckliegendes Gespr√§ch denke und √ľberlegen muss, in wel¬≠cher Sprache es gef√ľhrt wurde. Manchmal erinnere ich mich √ľber die tatsachliche Sprache hinaus an Satzkonstruktionen oder Wortwahl zum betreffenden Thema, die allerdings zum anderen Idiom geh√∂ren. Wie kann das sein?

Wenn sich Mehrsprachige √§u√üern, feuern offenbar nicht nur die Neu¬≠ro¬≠nen, die zur ak¬≠tu¬≠el¬≠len Inhaltsproduktion geh√∂ren. Dieses "Feuern" begleitet ein Suchen nach Ent¬≠spre¬≠chungen in der/den anderen Sprache(n). Das erscheint mir ziemlich lo¬≠gisch. Ich wei√ü nicht, ob Ihnen das schon aufgefallen ist: Wenn wir Menschen ein Wort suchen oder sein Synonym, weil ich es ele¬≠gan¬≠ter ausdr√ľcken m√∂chte, schwin¬≠gen m√∂gliche Ersatzbegriffe beim Sprechen immer leise mit.

Da ich mein Dolmetscherhirn manchmal Sekundenbruchteile lang beobachte, es ist wie mit dem K√ľrzestschlaf, von dem ich eingangs sprach, habe ich das schon oft erlebt. (Im Normalfall reflektiere ich beim Dolmetschen tunlichst nicht, was ich da gerade mache, es w√ľrde den gesamten Prozess torpedieren.) Und so flackern hier nicht nur Synonyme auf, sondern ich sp√ľre geradezu physisch die anderssprachigen Vokabeln mitschwingen.

Regenmäßiges, in Stein gemeißeltes Labyrinth
So sieht das Gehirn nicht aus
F√ľr das Dolmetscherhirn scheinen die verschiedenen Termini aus den un¬≠ter¬≠schied¬≠li¬≠chen Idiomen also nur so etwas wie gleichbedeutende Begriffe zu sein. Trotzdem vermische ich im Alltag nur sehr selten meine Sprachen. Damit ich mich verst√§ndlich machen kann, gibt es irgendwo im Kopf ein Wissen darum, zu welcher Sprache welches Wort schluss¬≠end¬≠lich geh√∂rt.

Diese Sprachen sind im Normalfall von¬≠ein¬≠an¬≠der getrennt, die Trennung f√ľhlt sich an wie eine Mauer.

Im Dolmetschprozess habe ich gelernt und in jahrelanger Praxis ge√ľbt, dieses Trenn¬≠ele¬≠ment durchl√§ssiger  zu machen. Ich sehe/sp√ľre die Idiome und ihre gram¬≠ma¬≠tikalischen Strukturen und Ein¬≠zig¬≠ar¬≠tig¬≠keiten parallel und lasse zu, dass sie gleich¬≠zeitig vorhanden sind. Den parallel mitlaufenden Strom in der anderen Spra¬≠che greife ich nun auf, hole ihn ins Bewusstsein, kontrolliere ihn vor und beim Sprechen und gleiche ihn mit dem anderen Sprachstrom ab.

Denn wir Dolmetscher h√∂ren nicht nur dem zu, was verdolmetscht werden soll, wir h√∂ren uns auch selbst zu. Die Qualit√§tskontrolle des Outputs bringt uns, sofern m√∂g¬≠¬≠lich und n√∂tig, zum Reagieren, Erg√§nzen oder Korrigieren. (A propos Korrektur: Neulich sagte ein Redner im m√ľndlichen Vortrag das Gegenteil dessen, was ge¬≠meint war und im Konzept stand. Ich habe zun√§chst den Fehler √ľbersetzt, ihn dann mit dem Nachsatz "muss es wohl hei√üen" korrigiert. Das war wichtig, denn in der Diskussion fu√üten die ersten drei Fragen auf diesem Missverst√§ndnis.)

Zum ersten Mal habe ich den hier doppelten Sprachstrom mit 14 Lenzen gesp√ľrt. Ich sa√ü am Esstisch im Haus meiner Eltern, sah aus dem Fenster und dachte:

Il pleut. Zu dieser zweisilbigen Beschreibung kam unvermittelt noch ein "-net" hinzu, "Il pleut-net" also. Was war geschehen? Das da:

Il pleut. (‚ÄŅ ‚ÄŅ)
Es regnet. (‚ÄŅ ‚ÄŅ ‚ÄŅ)

Davon ist damals mein Oberst√ľbchen nat√ľrlich noch nicht hei√ügelaufen. Aber ich hatte eine leise Vorahnung von dem, was kommen sollte.

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Fotos: C.E. (Archiv)
20:10 Spanish Localization versus Spanish Translation »Translation and Localization | Scoop.it

Do you know what the difference between the the Spanish localization and Spanish translation? And what about what they have in common?


See it on Scoop.it, via Translation and Localization
18:15 5 Techniques to Speak Any Language »AIM DanńĪŇümanlńĪk | Consulting
This is the dream of every one of us, I know. :) Speaking any language and rebuilding the Babel tower again… If I want to learn a specific language, the first I’d do is to listen to songs that are written in that language. :) Once you fall in love with songs and the culture, […]
15:11 German Word of the Week: Backpfeifengesicht »German Joys
Over at a website called Chateau Heartiste*, the anonymous author has this to say about the above picture: The Germans have a word (the Germans always have a word) for ‚Äúa punchable face‚ÄĚ: Backpfeifengesicht. That's rather hard cheese on feminism-boy,...
15:11 When Words Just Aren't Enough... »German Joys
...Say it with Adolf: A department store in Bielefeld, Germany recently recalled Chinese-manufactured cups adorned with roses, English-language love poetry, and Hitler (g).
14:40 X-Faktor: Bloofusion im Zeitmanagement »Die Internetkapit√§ne
Na gut, heute bin ich leider kl√§glich an meinem eigens auferlegten Zeitmanagement gescheitert. Statt den angedachten zwei Stunden hat meine √úberarbeitung unserer Relaunch-Skizzen und Notizen eben mal gef√ľhlt tausend Nerven, hundert Jahre und zumindest vier Stunden in Echt gekostet‚Ķ Keine gute Einleitung vielleicht‚Ķ Allerdings: Was haben wir letzten Donnerstag als allererstes gelernt: Zeitmanagement braucht erst […]
14:16 When does your time become billable? »Intercultural Zone | Cross-cultural corporate communications
When do you go “on the clock”? Most of the articles I’ve come across on billable v. billed hours ‚ÄĒ regardless how the work was quoted ‚ÄĒ relate to time spent during a project. Some provide useful suggestions to track your time effectively and ensure the hourly rate you charge is actually the hourly rate ... Read more...
12:44 I Never Dream About My Work Except When I Am Daydreaming »Patenttranslator's Blog
  I never dream about my work, which would be dreaming about working on my computer while translating a patent, probably because it is such a routine, mundane and boring task that there is no point in dreaming about it. I don‚Äôt remember a single dream about translating anything during all those decades that I […]
08:01 Debate on certification for language professionals, Sacramento, CA, USA »Translation & the law: From words to deeds
A discussion is being organized this weekend (April 12th, 2014 10.30 am to 12 pm) in Sacramento, California,¬†looking at¬†the laws …

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Wednesday April 9, 2014

20:05 »Dolmetscher-Berlin
H¬≠allo! Hier bloggt eine Sprach¬≠arbei¬≠ter¬≠in. Was Fran¬≠z√∂¬≠sisch¬≠dol¬≠met¬≠scher und -√ľber¬≠setzer umtreibt, wenn ihre Arbeitsschwer¬≠punk¬≠te Wirtschaft, Politik, Soziales und Kultur sind, lesen sie hier. Da¬≠ne¬≠ben arbeite ich auch mit der eng¬≠li¬≠schen Spra¬≠che. Diese Woche: Definitorisches.

Giselle Chaumien, eine √úbersetzerkollegin, schrieb diese Woche √ľber den Un¬≠ter¬≠schied zwischen √úbersetzen und Dolmetschen. Ich durfte ihr ein wenig helfen und Zitate zuliefern. Was ist also Dolmetschen?

Versteckt in der Kabine
Dolmetschen ist die nahezu zeitgleiche √úbertragung ge¬≠sprochener Sprache in ein anderes Idiom. Wir Dol¬≠met¬≠scher sind Sprachjongleure und wirbeln dabei nicht nur mit Sprachen umher, sondern auch mit Ideen und An¬≠spie¬≠lun¬≠gen. Dazu m√ľssen wir neben den Sprachen auch die kul¬≠tu¬≠rel¬≠len Unterschiede kennen.

In der Regel haben wir lange studiert, verf√ľgen oft selbst einen biografischen Hin¬≠ter¬≠grund, der diese Kenntnisse mit sich gebracht hat, und m√ľssen ausdauernd, stress¬≠re¬≠sistent und uneitel sein, denn wir bleiben stets im Hintergrund.

Dolmetschen findet in Echtzeit statt, oft in der Kabine, gelegentlich auch vor Ort in diversen Hinterzimmern der Politik, unterwegs bei Delegationsreisen oder im Rundfunk. Eine besondere Art des Dolmetschens ist das B√ľhnendolmetschen, zum Beispiel bei Literatur- und Filmfestivals. Hierf√ľr bietet es sich an, eine gesonderte Sprechausbildung und sogar Schauspielunterricht zu nehmen, denn der/die Sprach¬≠mitt¬≠ler/in muss neben den geschulten Stimmen der schauspielenden und mo¬≠de¬≠rie¬≠renden Zunft bestehen.

Dazu gilt es, die nat√ľrliche Angst vor dem Rampenlicht zu √ľberwinden. Das Gros der Dolmetscher empfindet das als zus√§tzliche Belastung und f√ľhlt sich im Dunkel der Kabine sicherer.

Anders als √úbersetzer, die auf der Basis von Texten und in ihrem eigenen Rhythmus arbeiten k√∂nnen, haben Dolmetscher nur in Ausnahmef√§llen die Zeit und die M√∂g¬≠lich¬≠keit, fehlende Begriffe nachzuschlagen. Hier kommt der/die Teampartner/in ins Spiel. Dolmetschen ist sehr anstrengend, weshalb wir uns etwa alle 20 bis 30 Minuten abwechseln. Jeweils "pausierende" Dolmetscher k√∂nnen manchmal pa¬≠ral¬≠lel noch Begriffe nachschlagen, die √ľberraschend auftreten, oder Termini no¬≠tie¬≠ren, die im Rahmen der Veranstaltung verwendet werden und die m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se nicht im Vorbereitungsmaterial vorgekommen sind.

Dolmetschen f√ľr Radio Eins (Knut Elstermann)
Das von meiner √úber¬≠setzer¬≠kol¬≠le¬≠gin Giselle aus¬≠ge¬≠w√§hl¬≠te Zi¬≠tat: "Dol¬≠metscher helfen dort bei der Ver¬≠st√§n¬≠di¬≠gung, wo Menschen keine ge¬≠mein¬≠sa¬≠me Sprache haben. Wir m√ľs¬≠sen neben den Sprachen viele weitere Dinge wissen und k√∂n¬≠nen. Wenn am Ende alle sagen: 'Es war ja ganz so, als h√§tten wir direkt mit¬≠ein¬≠an¬≠der kommuniziert', war die Arbeit wohl gut."

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Foto Kabine: Marco Urban ‚ÄĒ Fotojournalist
Foto Radio: Petra Hippler
19:53 Int√©rpretes alertan sobre el peligro de transponer incorrectamente la Directiva/2010/64/UE sobre interpretaci√≥n y traducci√≥n en los procesos penales »RED COMUNICA. TRADUCCI√ďN E INTERPRETACI√ďN EN SERVICIOS P√öBLICOS
Expertos internacionales, representantes de las asociaciones profesionales y docentes en traducción e interpretación advierten en un congreso en Alcalá de que los planes del Ministerio de Justicia podrían afectar gravemente a los derechos de los sospechosos y acusados en el ámbito penal.

NOTA DE PRENSA,MADRID, 09/04/14

Reunidos en la universidad cisneriana de Alcal√° de Henares con motivo del 5¬ļ Congreso Internacional sobre Traducci√≥n e Interpretaci√≥n en los Servicios P√ļblicos, organizado por la catedr√°tica Carmen Valero Garc√©s de esta misma universidad, diferentes representantes del mundo de la traducci√≥n y la interpretaci√≥n judicial advirtieron de que el mandato de calidad y profesionalidad de la Directiva 2010/64/UE no podr√° respetarse si el Ministerio de Justicia no opta por la creaci√≥n de un registro de int√©rpretes y traductores independientes que deban superar una prueba de certificaci√≥n para poder
inscribirse en √©l. La Directiva es de obligado cumplimiento para los Estados miembros y deber√≠a haberse transpuesto antes de octubre de 2013, tras un periodo extraordinario de tres a√Īos para hacerlo. Espa√Īa ya ha incumplido este plazo y es posible que sea multada por ello en los pr√≥ximos meses.

En una mesa redonda que abordaba la transposici√≥n de esta normativa europea en Espa√Īa, la representante del departamento del Ministerio de Justicia encargado de esta transposici√≥n, Rosa Lamana, manifest√≥ que ya est√°n trabajando en la creaci√≥n de un registro, tal y como recomienda la Directiva. Seg√ļn Lamana, la idea del Ministerio de Justicia, por recomendaci√≥n del Ministerio de Econom√≠a y Competitividad, es que en el registro puedan inscribirse tanto personas f√≠sicas como personas jur√≠dicas, en funci√≥n de sus m√©ritos profesionales y acad√©micos. Juan Miguel Ortega, presidente de la Asociaci√≥n Profesional de Traductores e Int√©rpretes Judiciales y Jurados (APTIJ) y representante de la Red V√©rtice1, apuntaba que la idea de crear un registro es acertada, pero que incluir a personas jur√≠dicas supone una incongruencia. ¬ęLa idea del registro es la de garantizar que se contrata a profesionales que a nivel individual hayan acreditado su capacidad para trabajar como traductores o int√©rpretes judiciales, pero si incluimos a personas jur√≠dicas el registro no ser√° m√°s que un nuevo coladero de personal no cualificado a trav√©s de las empresas inscritas¬Ľ, apuntaba Ortega.

En este sentido, el colectivo de traductores e int√©rpretes cree necesario que los profesionales tengan que superar una prueba de acceso para inscribirse en ese registro, en lugar de abogar por el complejo sistema que plantea el Ministerio, que quiere evitar celebrar un examen y que el acceso se haga mediante el reconocimiento de m√©ritos acad√©micos y profesionales. ¬ęLa casu√≠stica es tan amplia que ser√° realmente dif√≠cil mantener un criterio coherente. Para evitar la arbitrariedad y garantizar la calidad del servicio aprior√≠sticamente, lo mejor es contar con una prueba de acceso al registro.

Como la transposici√≥n es urgente, podr√≠a crearse una lista provisional del registro y organizar una prueba de certificaci√≥n que las personas deban superar en un plazo razonable no superior a tres a√Īos¬Ľ, se√Īalaba posteriormente Mar√≠a Jes√ļs Blasco, representante de la Conferencia de Centros y Departamentos Universitarios de Traducci√≥n e Interpretaci√≥n de Espa√Īa (CCDUTI). Blasco indic√≥ que las universidades espa√Īolas, con el apoyo de la Conferencia de Rectores de Espa√Īa (CRUE), han ofrecido al Ministerio de Justicia su experiencia en formaci√≥n y evaluaci√≥n para participar en un proceso de certificaci√≥n de int√©rpretes y traductores judiciales.

El abogado Endika Zulueta reproch√≥ adem√°s al Ministerio de Justicia que pretenda transponer la Directiva 2010/64/UE de forma residual, en la Disposici√≥n Final IV del Anteproyecto de Ley Org√°nica del Estatuto de la V√≠ctima y en el Anteproyecto de Ley de Colegios y Servicios Profesionales. Zulueta considera que la regulaci√≥n de la figura de los traductores e int√©rpretes judiciales es lo suficientemente importante como para contar con una normativa espec√≠fica, a la vista de que ha merecido una Directiva europea exclusiva. A este argumento, la experta en interpretaci√≥n judicial de la Universidad de Vigo, Maribel del Pozo, a√Īadi√≥ desde el p√ļblico que la Administraci√≥n tiene que velar por los derechos fundamentales de los ciudadanos, como el derecho a un juicio justo que est√° estrechamente vinculado al derecho a la informaci√≥n y, por ende, a la interpretaci√≥n, y que aunque la competencia de contratar los servicios de traducci√≥n e interpretaci√≥n est√© transferida a algunas autonom√≠as, es responsabilidad del Estado velar por que se cumpla en las condiciones adecuadas.

Europa exige calidad, pero Espa√Īa no responde
Los expertos europeos en interpretaci√≥n judicial y en la Directiva 2010/64/UE de la Universidad Cat√≥lica de Lovaina en Amberes (B√©lgica), Erik Hertog y Hendrik J. Kockaert, se√Īalaron que Espa√Īa debe recordar que el fin √ļltimo de la Directiva aprobada en Bruselas es el de garantizar la calidad y excelencia de los servicios de traducci√≥n e interpretaci√≥n en todo el proceso penal y evitar que los derechos ling√ľ√≠sticos de los ciudadanos queden en manos de personas no profesionales por causa de la mercantilizaci√≥n del servicio.

A este respecto, la presidenta de la Asociaci√≥n Europea de Traductores e Int√©rpretes Jur√≠dicos (EULITA), Liese Katschinka, solicit√≥ a las autoridades espa√Īolas una acci√≥n coordinada con las diferentes partes interesadas que garantice que quienes interpreten en la Administraci√≥n de Justicia sean siempre personas cualificadas y debidamente acreditadas. ¬ęLa correcta transposici√≥n es fundamental¬Ľ, apunt√≥ Katschinka, con el fin de evitar el intrusismo profesional por parte de personas que no dominan las lenguas de trabajo, no conocen las t√©cnicas de interpretaci√≥n, carecen de conocimientos de Derecho y no siguen ning√ļn c√≥digo deontol√≥gico. Esto ha hecho perder grandes sumas de dinero a las administraciones de justicia europeas, incluida la espa√Īola, por la paralizaci√≥n de juicios e investigaciones como consecuencia de traducciones e interpretaciones deficientes.

Preguntada por los mecanismos que el Ministerio ha previsto para garantizar la calidad, Rosa Lamana a√Īadi√≥ que ¬ęse garantizar√° la calidad mediante un r√©gimen de sanciones en caso de que las traducciones e interpretaciones se realicen incorrectamente y exista una denuncia o queja al respecto por parte de los operadores jur√≠dicos¬Ľ. A esta cuesti√≥n, traductores e int√©rpretes presentes en la sala se√Īalaron que un sistema de control de calidad no puede basarse en actuar cuando el da√Īo ya est√° hecho, sino que hay que llevar a cabo una pol√≠tica de prevenci√≥n que ofrezca seguridad a los ciudadanos. A√Īadieron que acciones como la grabaci√≥n de los juicios con int√©rprete o el correcto almacenamiento de la documentaci√≥n que se solicita traducir son medidas que facilitar√≠an y agilizar√≠an el an√°lisis de cualquier anomal√≠a detectada en la mediaci√≥n ling√ľ√≠stica.

1 Red de asociaciones de profesionales de la traducción, interpretación y corrección con presencia en
Espa√Īa, que integra a un total de 17 asociaciones que aglutinan a unos 3.500
profesionales.http://www.redvertice.org/p/sobre-la-red-vertice.html
18:57 Simeone aplaude a la traductora de la UEFA »El Gasc√≥n Jurado
Este tipo de noticias no se suelen leer con frecuencia. Que se acuerden del intérprete y que, además, le agradezcan su trabajo por lo bien que lo ha hecho. ¡Enhorabuena a la intérprete! Toda la noticia se puede leer aquí
16:10 Experts, Schmexperts »German Joys
While we're on the subject of expertise, a study finds that blindfolded violinists preferred new violins to the supposedly ineffable old Italian fiddles: Many researchers have sought explanations for the purported tonal superiority of Old Italian violins by investigating varnish...
15:43 Google Places Bulk-Upload: Neue Features & Ank√ľndigungen »Kennstdueinen.de Blog
Seit einer gef√ľhlten Ewigkeit war der Bulk-Upload f√ľr mehr als zehn Standorte auf Google Places stark fehleranf√§llig. Zahlreiche Probleme f√ľhrten regelm√§√üig dazu, dass man seit einer geraumen Weile nicht mehr wirklich effizient eine Vielzahl von lokalen Standorten √ľber das Google Places Dashboard managen konnte. Nun hat Jade Wang im offiziellen Google Places Forum eine √ľberarbeitete Version des Bulk-Upload Tools inklusive zahlreicher neuer Features vorgestellt, die zahlreiche Verbesserungen beinhaltet.
15:00 What is N√ľshu? »Translation Blog
This week, while surfing through an online video site, I came across a documentary on a group of women living in Hunan, a remote region in southern China, who have a unique and interesting history to contribute to the world of translation and languages. This group of women created a set of characters that only […]
14:53 ‚ÄúSpezialisierung und Professionalisierung‚ÄĚ: Zweite Germersheimer Praxistage im Juli 2014 »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Es ist soweit: Die Germersheimer Praxistage Translation gehen in die zweite Runde. Die diesj√§hrigen Praxistage finden am 18. und 19. Juli 2014 unter dem Motto “Spezialisierung und Professionalisierung” statt. In spannenden Vortr√§gen, Diskussionsrunden und mit einem Infomarkt schl√§gt der Praxistag eine Br√ľcke zwischen Lehre und Praxis.Die Studierenden gewinnen auf diese … Weiter lesen
13:16 Webinar ‚Äď Family law, divorce and children »Translation & the law: From words to deeds
Following last week’s post about their webinar on Wills and probate, I have been informed that¬†eCPD Webinars are¬†holding another session, …

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