Saturday May 25, 2013
There are a lot of product brands that impose themselves so heavily on the market that they end up really owning their product name. It is a very interesting phenomenon, as is knowing what to do when you have to translate them. In Spanish there are some clear examples in which products take the name [...]
There are a lot of product brands that impose themselves so heavily on the market that they end up really owning their product name. It is a very interesting phenomenon, as is knowing what to do when you have to translate them. In Spanish there are some clear examples in which products take the name [...]
Friday May 24, 2013
Willkommen auf den Seiten meines Blogs. Ich bin Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin für die französische und deutsche Sprache und aus dem Englischen (ins Französische oder Deutsche). Das Blog ist mein digitales Arbeitstagebuch, in das ich nahezu täglich schreibe.
Sachen gibt's! Also, heute ist der Welttag des Aufräumens, das klingt anregend! Den Tag hat wohl eine Beratungsfirma für Büromanagement "erfunden". Die Idee des kollektiven Aufräumens und Herzeigens der Arbeitsplätze mit Vorher- und Nachherbildern ist ja ganz lustig, aber vor allem für Computernerds gut verständlich (ich mach' da nicht mit). Schön daher auch der Hinweis, alle technischen Bürogestände wie Rechner und Handy vorher auszumachen!
Ich zeige hier auch gerne meine vielfältigen Arbeitsplätze, sehe mir gerne ab und zu welche bei Flickr oder bei Pinterest an, denn unsereiner, der ja oft tagelang mutterseelenallein das eigene Arbeitszimmer bevölkert, kommt so leichter auf die Idee, damit auf dieser Welt eben nicht ganz allein zu sein. — Nach einem spannenden Konferenztag (Routine diesmal) geht's also gleich zur Spätschicht ins Arbeitszimmer zum Ausmisten! Hm, aber das deutsch-französische Jugendwerk feiert heute in seinen Berliner Büros den 50. und ich bin eingeladen. Also doch erst das Tanzbein schwingen und morgen in die Tiefen der Ablagen eintauchen?
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Illustrationen: www.rangementdebureaux.fr/
Sachen gibt's! Also, heute ist der Welttag des Aufräumens, das klingt anregend! Den Tag hat wohl eine Beratungsfirma für Büromanagement "erfunden". Die Idee des kollektiven Aufräumens und Herzeigens der Arbeitsplätze mit Vorher- und Nachherbildern ist ja ganz lustig, aber vor allem für Computernerds gut verständlich (ich mach' da nicht mit). Schön daher auch der Hinweis, alle technischen Bürogestände wie Rechner und Handy vorher auszumachen!
Ich zeige hier auch gerne meine vielfältigen Arbeitsplätze, sehe mir gerne ab und zu welche bei Flickr oder bei Pinterest an, denn unsereiner, der ja oft tagelang mutterseelenallein das eigene Arbeitszimmer bevölkert, kommt so leichter auf die Idee, damit auf dieser Welt eben nicht ganz allein zu sein. — Nach einem spannenden Konferenztag (Routine diesmal) geht's also gleich zur Spätschicht ins Arbeitszimmer zum Ausmisten! Hm, aber das deutsch-französische Jugendwerk feiert heute in seinen Berliner Büros den 50. und ich bin eingeladen. Also doch erst das Tanzbein schwingen und morgen in die Tiefen der Ablagen eintauchen? ______________________________
Illustrationen: www.rangementdebureaux.fr/
Cada año, ACE Traductores celebra un encuentro dedicado a la traducción editorial que lleva por nombre “El ojo de Polisemo”. Con motivo de su edición más reciente, celebrada hace algunas semanas en Aranjuez, hemos tenido la oportunidad de entrevistar a Carmen Montes Cano.
Carmen es traductora del sueco y ha vertido al español la obra de numerosos autores. Cabe destacar a algunos tan contemporáneos como Henning Mankell, Camilla Läckberg o Sara Stridsberg; así como clásicos de la talla de August Strindberg, Ingmar Bergman, Emanuel Swedenborg o Karin Boye.
En esta entrevista, Carmen comparte con nosotros su experiencia en el mundo de la traducción literaria. Nos cuenta las peculiaridades de traducir del sueco y nos narra anécdotas de los autores y obras que ha traducido. Asimismo, nos acerca al panorama de la traducción del sueco en España y de la literatura en español traducida al sueco.
Esperamos que disfruten de la entrevista.
Un saludo,
El Equipo de Don de Lenguas
*Entrevista realizada por Asier Beramendi, Neila García y Alberto Sesmero.
This week we have chosen the term “tax fraud”, following the plenary session in Strasbourg this week, where this topic was much discussed. We invite you to suggest the equivalent terms in the missing EU languages, or alternatives to the … Continue reading 
Beware. This is not an informational, useful, full-of-tips post. This is a personal story. I will talk about blogging and Twitter, but for once I won’t try to convince you to do any of them. It’s not complaining either, even though it might look like it Fellow translators often ask me, either in person or [...]
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Información sobre el autor
La entrada Streaming TraduEmprende ha sido publicada a través del blog Algo más que traducir.
Last month we published the first of three articles written by Annalisa Galeone, a former trainee at the TermCoord Unit, about her experience in the European Parliament as a trainee, for the e-magazine of EuroCultura. In the second article (written … Continue reading 
As you may have seen in my previous posts, I am currently carrying out research into the commissioning (buying / …
Thursday May 23, 2013
Hallo! Sie lesen im ersten deutschen Weblog aus dem Inneren einer Dolmetscherkabine. Hier können Sie Einblick in unseren Arbeitsalltag nehmen.
Es gibt Tage im Dolmetscherleben, die würde ich am liebsten aus demselben streichen. Sogar dann, wenn es wie heute am Ende extra Applaus für uns Wesen in den Kabinen gibt. (Naja, wenn es denn Kabinen gibt ... über das Leben außerhalb der schallisolierten Kästen schrieb ich bereits.)
Wir Sprachmittler sind hellhörige Wesen, sprechen leise bis halblaut, während wir unsere Arbeit verrichten, das gehört zur Inhaltsvermittlung, ohne das geht es nur bei Gebärdendolmetschern, solche waren nicht einbestellt worden. Dafür steht Flüstersimultan in einem Vortragssaal auf dem Programm. Wir sitzen also zu zweit hinter zwei Kunden, eine andere Dame sitzt neben uns und hört mit halbem Ohr rein. Wenn sie was hört.
Wir hören teilweise auch nicht so viel ... von den Vorträgen. Der junge Mann hinten links lässt die Mine seines Kugelschreibers immer wieder raus- und reinschnappen, bis ihn ein böser Blick von mir ereilt. Er wirft einen Entschuldigungsblick zurück. (Eine halbe Stunde später wird er am Kuli nuckeln (sic!), was auch nicht ohne Begleitgeräusche abgeht.)
Direkt hinter uns Getuschel, ich feuere wieder einige Blicke ab. Neben uns die Tür ist nur angelehnt, wir hören, wie draußen Tische gedeckt werden. Als die Kollegin dran ist, schließe ich die Tür. Und weiß dann, warum sie vorher leicht verkeilt "angelehnt" war: Jedes Mal, wenn jetzt jemand den Raum betritt oder verlässt, setzt es ein lautes Rumms, ganz zu schweigen vom Klickediklack der schicken Hackenschuhe, für die sich heute ungefähr der Hälfte der anwesenden Damen entschieden hat. Hatschi!, wieder gibt's ein Tonloch.
Die Kollegen einer anderen Sprachrichtung, die überwiegend aus Informationsgründen mitgekommen waren, sagten später, dass bei der beschriebenen Veranstaltung erster Teil, Außentermin eines EU-Seminars, auch ohne diese Störgeräuscharie die leise sprechenden Redner oft kaum verständlich gewesen seien.
Soviel fürs Setting. In dieses akustische Ambiente hinein durften wir flüsterdolmetschen. Aber wir können gar nicht so leise sprechen, wie es nötig gewesen wäre, um die jeweiligen Redner durchgehend zu verstehen. Wir haben natürlich auch Respekt für unsere direkten Dolmetschklienten, die entspannt vor uns sitzen sollten, denen am Ende wir aber fast auf dem Schoß hocken.
Die Sache war heterogen. Einmal überlege ich gerade, in wessen Ohr ich jetzt hineinkriechen soll, da tritt ein Redner auf den Plan, der offenbar vorab von kundigen Wesen in den Gebrauch eines Mikrofons eingewiesen worden ist. Aber auch hier ist die Lautstärke bald im Sinkflug. Gibt es vorne irgendwelche akustischen Artefakte, ein Echo wie im Cinéma Paris?
Um die Sache klarzustellen: Unserer Not ist unsereiner nicht vollständig ausgeliefert. Wir arbeiten zu zweit, eine dolmetscht, die andere notiert Zahlen, Namen, Kürzel ... und geht im Bedarfsfall eine Runde mosern. Der Angesprochene gibt die Sache mit einigem zeitlichen Abstand an den Haustechniker des Gastgbers weiter, der sich bei uns erstmal ausführlich erkundigt, was denn los sei, anstatt selbst zu hören, selbst zu sehen und selbst zu urteilen.
Entsprechend gibt es erstmal ein My mehr Lautstärke — und erneut ausführliche Nachfragen durch nämlichen Haustechniker, sodass es mir fast schon leid tut, dass wir überhaupt etwas gesagt haben. Wir hätten natürlich die ganze Veranstaltung kurz unterbrechen und Sitzplätze in Reihe eins und zwei einfordern können, was unsere Dolmetschklienten aber explizit nicht wollten. (Sowas ist auf internationalem Parkett immer ein wenig delikat; die Angst, als etwas zwischen ein wenig selbstüberschätzend und nicht polyglott genug wahrgenommen zu werden, überwiegt.)
Am Ende, welch' Glück, ergreift eine junge Auszubildende das Mikrofon, die Heldin des Tages, und bedient es sachgerecht. Es tut gut, ungestört dolmetschen zu dürfen.
Der Rest des Tages brachte weitere Kataströphchen, aber es lief dann doch OK ab, so dass wir am Abend, nach mittäglichem Umzug ins Kongresshotel und damit in die sicheren Gefilde der Kabinen, sogar eine extra Danksagung mit langanhaltendem Applaus erhielten. Das aber ist eine andere Geschichte.
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Foto kommt morgen (oder auch nicht)
Es gibt Tage im Dolmetscherleben, die würde ich am liebsten aus demselben streichen. Sogar dann, wenn es wie heute am Ende extra Applaus für uns Wesen in den Kabinen gibt. (Naja, wenn es denn Kabinen gibt ... über das Leben außerhalb der schallisolierten Kästen schrieb ich bereits.)
Wir Sprachmittler sind hellhörige Wesen, sprechen leise bis halblaut, während wir unsere Arbeit verrichten, das gehört zur Inhaltsvermittlung, ohne das geht es nur bei Gebärdendolmetschern, solche waren nicht einbestellt worden. Dafür steht Flüstersimultan in einem Vortragssaal auf dem Programm. Wir sitzen also zu zweit hinter zwei Kunden, eine andere Dame sitzt neben uns und hört mit halbem Ohr rein. Wenn sie was hört.
Wir hören teilweise auch nicht so viel ... von den Vorträgen. Der junge Mann hinten links lässt die Mine seines Kugelschreibers immer wieder raus- und reinschnappen, bis ihn ein böser Blick von mir ereilt. Er wirft einen Entschuldigungsblick zurück. (Eine halbe Stunde später wird er am Kuli nuckeln (sic!), was auch nicht ohne Begleitgeräusche abgeht.)
Direkt hinter uns Getuschel, ich feuere wieder einige Blicke ab. Neben uns die Tür ist nur angelehnt, wir hören, wie draußen Tische gedeckt werden. Als die Kollegin dran ist, schließe ich die Tür. Und weiß dann, warum sie vorher leicht verkeilt "angelehnt" war: Jedes Mal, wenn jetzt jemand den Raum betritt oder verlässt, setzt es ein lautes Rumms, ganz zu schweigen vom Klickediklack der schicken Hackenschuhe, für die sich heute ungefähr der Hälfte der anwesenden Damen entschieden hat. Hatschi!, wieder gibt's ein Tonloch.
Die Kollegen einer anderen Sprachrichtung, die überwiegend aus Informationsgründen mitgekommen waren, sagten später, dass bei der beschriebenen Veranstaltung erster Teil, Außentermin eines EU-Seminars, auch ohne diese Störgeräuscharie die leise sprechenden Redner oft kaum verständlich gewesen seien.
Soviel fürs Setting. In dieses akustische Ambiente hinein durften wir flüsterdolmetschen. Aber wir können gar nicht so leise sprechen, wie es nötig gewesen wäre, um die jeweiligen Redner durchgehend zu verstehen. Wir haben natürlich auch Respekt für unsere direkten Dolmetschklienten, die entspannt vor uns sitzen sollten, denen am Ende wir aber fast auf dem Schoß hocken.
Die Sache war heterogen. Einmal überlege ich gerade, in wessen Ohr ich jetzt hineinkriechen soll, da tritt ein Redner auf den Plan, der offenbar vorab von kundigen Wesen in den Gebrauch eines Mikrofons eingewiesen worden ist. Aber auch hier ist die Lautstärke bald im Sinkflug. Gibt es vorne irgendwelche akustischen Artefakte, ein Echo wie im Cinéma Paris?
Um die Sache klarzustellen: Unserer Not ist unsereiner nicht vollständig ausgeliefert. Wir arbeiten zu zweit, eine dolmetscht, die andere notiert Zahlen, Namen, Kürzel ... und geht im Bedarfsfall eine Runde mosern. Der Angesprochene gibt die Sache mit einigem zeitlichen Abstand an den Haustechniker des Gastgbers weiter, der sich bei uns erstmal ausführlich erkundigt, was denn los sei, anstatt selbst zu hören, selbst zu sehen und selbst zu urteilen.
Entsprechend gibt es erstmal ein My mehr Lautstärke — und erneut ausführliche Nachfragen durch nämlichen Haustechniker, sodass es mir fast schon leid tut, dass wir überhaupt etwas gesagt haben. Wir hätten natürlich die ganze Veranstaltung kurz unterbrechen und Sitzplätze in Reihe eins und zwei einfordern können, was unsere Dolmetschklienten aber explizit nicht wollten. (Sowas ist auf internationalem Parkett immer ein wenig delikat; die Angst, als etwas zwischen ein wenig selbstüberschätzend und nicht polyglott genug wahrgenommen zu werden, überwiegt.)
Am Ende, welch' Glück, ergreift eine junge Auszubildende das Mikrofon, die Heldin des Tages, und bedient es sachgerecht. Es tut gut, ungestört dolmetschen zu dürfen.
Der Rest des Tages brachte weitere Kataströphchen, aber es lief dann doch OK ab, so dass wir am Abend, nach mittäglichem Umzug ins Kongresshotel und damit in die sicheren Gefilde der Kabinen, sogar eine extra Danksagung mit langanhaltendem Applaus erhielten. Das aber ist eine andere Geschichte.
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Foto kommt morgen (oder auch nicht)
Bitterly complaining about the evil and devious practices of the modern type of large translation agencies as representatives of so called “translation industry” is a favorite sport of many a freelance translator, including this one. Whenever I write my trademark dark, plaintive, accusatory posts on this evergreen subject, they always get a lot of tweets […]
If one were to look back over the last decade and try to find some element that affected society as a whole from a technical standpoint, there would be a couple of possible contenders. The advancement of smartphone technology in such a short time is certainly impressive, for example. However, the impact of social media, [...]
“There is more spam now than there was before”. The reality is that Penguin most likely only impacts sites that were already ranking well. Google is not going to use their most computationally intensive algorithms to check every URL on the web. They are likely segmenting based on commercial value of the SERP, the visibility [...]
At Trusted Translations we work with a wide variety of customers whose projects lie in many different areas of knowledge. This varied spectrum spans anything from literature to the most technical manuals for all sorts of machinery. Oftentimes, we receive projects from customers whose area of expertise is very specialized or targeted to a specific [...]
At Trusted Translations we work with a wide variety of customers whose projects lie in many different areas of knowledge. This varied spectrum spans anything from literature to the most technical manuals for all sorts of machinery. Oftentimes, we receive projects from customers whose area of expertise is very specialized or targeted to a specific [...]
Although this blog is devoted to all things legal and linguistic, we all know that there is a blurring of …
Wednesday May 22, 2013
El tiempo vuela y ya ha pasado otro año. Ya estamos en mayo y es en este mes cuando se eligen los mejores blogs de traducción e interpretación a través de los votos de los lectores y la selección del equipo de bab.la y Lexiophiles. No quiero repetir la información que ya publiqué en 2012 en: Los 100 mejores blogs […]
Click here to edit the title
TweetHeimlich, still und leise hat Google offenbar das Tool für die Markierung von “Strukturierten Daten” in seinen Webmaster Tools überarbeitet. Nachdem es bislang nur sehr eingeschränkt möglich war, Ereignisse zu “taggen”, können nunmehr wesentlich mehr Arten von Daten markiert werden. Im Ganzen sind nun folgende möglich: Artikel Ereignisse (gab es auch zuvor schon) TV-Folgen Filme [...]
It must have found out it was ajar…
Written by Oscar Nkala/defenceWeb The Libyan Navy has taken delivery of 30 new semi-rigid-hulled inflatable fast patrol boats from French military boat maker Sillinger, the first batch of 50 ordered in January this year. According to the Libya Herald, the Libyan Special Naval Forces showcased seven of the new boats during a high-speed display at [...]
El Diario de un alemol ha vuelto a ser nominado para el Language Professional Blog 2013, una categoría del concurso Language Lovers 2013. Muchas gracias a todos los que me leéis. Gracias a vosotros, ¡el año pasado conseguí un estupendo … Continue reading
Bienvenue, welcome, hallo ... beim Dolmetscherweblog. An dieser Stelle denke ich über unseren Arbeitsalltag nach. Wir übersetzen und dolmetschen aus der französischen und in die französische Sprache sowie aus dem Englischen.
Gute Bezahlung, ordentlich Spaß und (bzw. oder) viel Lernmöglichkeit, eine schmückende Referenz — das sind die drei Eckpunkte für einen schmucken Auftrag. Am liebsten hab ich es, wenn alle drei Punkte erfüllt sind. Zur Not gehen zwei von drei ... wenn der 1. Aspekt ausreichend oft sein Häckchen bekommt, denn alles wird teurer, das geht auch Sprachdienstleistern so.
Leider haben manche Kunden allerdings das folgende Dreieck vor Augen: Am billigsten, am schnellsten und am besten. Hier gehen immer zwei von drei: schnell und gut (aber teuer) oder billig und schnell (und eher nicht gut).
Jobs, die nur Spaß und Ansehen bringen, kann und will ich mir nicht mehr leisten. Spaß ohne Umsatz hat einen anderen Namen: Freizeit, Wochenende oder Urlaub. Ab aufs Wasser, statt über Dreiecke nachzudenken, oder: Auf Zeit im Bermudadreieck verschwinden.
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Foto: C.E. (Hamburg-Nachlese)
Gute Bezahlung, ordentlich Spaß und (bzw. oder) viel Lernmöglichkeit, eine schmückende Referenz — das sind die drei Eckpunkte für einen schmucken Auftrag. Am liebsten hab ich es, wenn alle drei Punkte erfüllt sind. Zur Not gehen zwei von drei ... wenn der 1. Aspekt ausreichend oft sein Häckchen bekommt, denn alles wird teurer, das geht auch Sprachdienstleistern so.
Leider haben manche Kunden allerdings das folgende Dreieck vor Augen: Am billigsten, am schnellsten und am besten. Hier gehen immer zwei von drei: schnell und gut (aber teuer) oder billig und schnell (und eher nicht gut).
Jobs, die nur Spaß und Ansehen bringen, kann und will ich mir nicht mehr leisten. Spaß ohne Umsatz hat einen anderen Namen: Freizeit, Wochenende oder Urlaub. Ab aufs Wasser, statt über Dreiecke nachzudenken, oder: Auf Zeit im Bermudadreieck verschwinden.
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Foto: C.E. (Hamburg-Nachlese)
This guest post is by Caitilin Walsh, a French/German to English translator and President-Elect of the American Translators Association (ATA). …
Tuesday May 21, 2013
Every week we share many interesting blog posts and online articles on translation, interpreting, freelancing, and social media. If you missed any of the great content that was shared via Twitter last week, here is your chance to catch up. The content is listed in categories based on the topic, so just scroll down to [...]
Language carries with it information about who we are, how we express ourselves, our culture, and how we define the world around us. While taking a closer look into the languages spoken in the beautiful country of New Zealand, a place with so much to offer in every aspect, it’s significant to point out that [...]
Language carries with it information about who we are, how we express ourselves, our culture, and how we define the world around us. While taking a closer look into the languages spoken in the beautiful country of New Zealand, a place with so much to offer in every aspect, it’s significant to point out that [...]
Ayer por la tarde a raíz de una pregunta de @poppygodiva y tras una breve conversación tuitera (#ChirpConf) con @adrechsel @VillanuevaJL @JudiciaryTerp y @ProfessorOlsen se creó una interesante iniciativa para intérpretes llamada Chirping Conferences. La idea es tan simple como genial. Se trata de crear una suerte de hemeroteca que recopile y centralice el seguimiento [...]
The reason why I personally love translating is that it is the best way to understand what we could do better. And I am not only talking about memoQ’s design here, but also our internal processes. Translating our software gives me a lot of ideas because I see the mistakes we make on the interface and in the documentation, and it makes me think a lot how I would need to forward my feedback to the right person and how I could ensure that all my feedbacks are considered.
Yes, dear Reader, I, the poor schizophrenic CEO-translator, am dreaming about a query management system, something that many companies, lacking a real collaboration platform, have built for themselves. The problem is that these are very distinct systems and do not integrate well enough with any translation environment. So we had a wild idea: let’s design something that offers the right information to the right people.
As the first requirement, we decided that all discussions, all queries should be initiated straight from what they concern, and all queries should contain pointers to the related topic or topics. Many things can be wrong: the source segment, a specific term or concept, an entire document, an entire term base, a translation or the reviewer’s changes to that translation. Second, we realized that when it comes to texts, there are many stakeholders: sometimes you need a developer to fix the resizing of a dialog, sometimes you need the technical writers to improve on the source, and sometimes it is the marketing manager who needs to acknowledge and correct certain issues. Third, we identified that the most typical communication happens between translators, reviewers and project managers, and this communication may involve rating.
memoQ 2013’s most impressive feature set – especially on the server and memoQweb side – involves the most tightly integrated discussion and linguistic quality assurance. This new functionality is replacing the old forums with a much more sophisticated technology. Now anyone can start discussions on any topic – a term, a segment, a document, a term base, etc. –, from memoQ, webTrans and qTerm as well, and assign the discussions to users. Users get email notifications and can log in to comment on, or resolve issues. All discussions have a status, and the initiating user can check the status of all topics they initiated, but also others with the right permissions are able to monitor issues.
The project manager can also set up a human quality assurance model with an error typology, and the reviewer can mark and categorize every error – however, if the translator does not agree, they can start a discussion on it. So nothing goes undiscussed and unresolved. We have taken inspiration from some of our best internal systems, and took the whole functionality to the next level.I bet that we will use discussions a lot in Kilgray. It really boosts the value of our browser-based systems: now it is really easy to involve your customer, whether that is a colleague or a paying customer, in your thinking processes. I am very proud of our democratic approach: once again, we give functionality that was only available in 100k+ euro TMS installations for a fraction of the price. The linguistic quality assurance is even part of memoQ translator pro.
I've recently moved offices, so as I set up my new crucible of habitual effectiveness (ha!) I've been looking for something to edutain me in the background. That's when I stumbled upon Gresham College's free lecture series, which started in...
This quarter’s Interview with an Expert features Speak Our Language (SOL) owner and Promoting U creator and facilitator, Tonya Tiggett. SOL and Accessible Translations Solutions are strategic partners and often market services to clients together, but today, we’re happy to … Continue reading
Al trabajar en un sector que trata de facilitar la comunicación, es normal que me tome en serio la comunicación… ¡vivo de ella! Por eso, cuando me falla, me irrita. En una época con más formas de comunicación que nunca … Continue reading
Saturday 9th November, University of Portsmouth, UK The translation of crime fiction is all around us, from the current wave of …
Well, I am not sure about the three days, but everything else in the title of this historic post is true. I am pretty sure that 333 is some kind of a magic number since it is exactly a half of 666, which as everybody knows is the Devil’s number, and 3 x 333 is […]
Monday May 20, 2013
Storify by Mar Traducciones Mon, May 20 2013 12:25:42 Recursos audiovisuales sobre comercio exterior Recopilación de recursos audiovisuales en español, francés e inglés de programas que versan sobre el comercio exterior y los procesos de exportación e internacionalización de las empresas. Recursos en español Vídeos a la carta de El Exportador, el programa sobre comercio […]
Storify by Mar Traducciones Mon, May 20 2013 12:25:42 Recursos audiovisuales sobre comercio exterior Recopilación de recursos audiovisuales en español, francés e inglés de programas que versan sobre el comercio exterior y los procesos de exportación e internacionalización de las empresas. Recursos en español Vídeos a la carta de El Exportador, el programa sobre comercio […]
What is a translation memory? A translation memory or TM as it is often referred to, is a bilingual file that contains text in one language, as well as the translation of said text. The text is stored in the form of segments. In general, segments are pieces of text that can be divided by [...]
What is a translation memory? A translation memory or TM as it is often referred to, is a bilingual file that contains text in one language, as well as the translation of said text. The text is stored in the form of segments. In general, segments are pieces of text that can be divided by [...]
I catch myself doing this from time to time. And I always want to slap myself. It’s what Mike Monteiro of Mule Design calls ‘negotiating on behalf of the client.’ Which means, when wrestling with an estimate or a quote or a proposal, we end up finding all sorts of reasons to lower the fee. I(...)
Si usáis Twitter es posible que hayáis visto #terplove en algunos de los tuits de intérpretes que suelen publicar en esta red social. Hace unas semanas alguien accedió al blog porque buscó en Google qué era #terplove y eso me animó a preparar una entrada para explicar el origen y el significado de esta etiqueta […]
El otro día estaba en la Casa del Libro y me topé con un libro del que ya había oído hablar hace tiempo llamado Reinicia (Rework en inglés). Tras hojearlo un poco, di con un capítulo que me llamó bastante la atención titulado “Todo es marketing”. Y el caso es que creo que es verdad [...]
Información sobre el autor
La entrada 10 consejos de marketing online para traductores noveles y establecidos ha sido publicada a través del blog Algo más que traducir.
Enjoy the week!
Sunday May 19, 2013
Seriously, this is on request. Yeah, I like language facts, too. That’s why I have a huge collection of websites that have such content. Sometimes, the world gets so small that you think you and your neighborhood is the only place in the world. However, as long as we enjoy different languages and cultures, we just go […]
Two years after the launch of our website, TermCoord has reached more than 200.000 visitors. We would like to thank to all those of are following our work and contributing for the success of our page and our main mission … Continue reading 
Der österreichische Verfassungs-schutzbericht wird jährlich in der Zeit Mai-Juli veröffentlicht. Ein Grund sich die Berichte der Vorjahre und einige Änderungen darin genauer anzusehen. Der jährliche Verfassungsschutzbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (kurz: BVT) ist inhaltlich eine Mischung aus Statistiken über Anzeigen, Straftaten, Prognosen und einem allgemeinen Lagebericht über Aktivitäten und Themen von unterschiedlichen Gruppierungen. [...]
Der österreichische Verfassungs-schutzbericht wird jährlich in der Zeit Mai-Juli veröffentlicht. Ein Grund sich die Berichte der Vorjahre und einige Änderungen darin genauer anzusehen. Der jährliche Verfassungsschutzbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (kurz: BVT) ist inhaltlich eine Mischung aus Statistiken über Anzeigen, Straftaten, Prognosen und einem allgemeinen Lagebericht über Aktivitäten und Themen von unterschiedlichen Gruppierungen. [...]
Hallo, hello, bonjour, beim ersten Blog Deutschlands aus dem Inneren der Dolmetscherkabine.Regelmäßig berichte ich aus meinem Leben in der Welt der Sprachen. Einmal in der Woche zeige ich hier meine Sonntagsbilder.
Heute: Durchblicke aus Hamburg, wo ich meinen Pfingsturlaub verbracht habe.
Dass es kühl und regnerisch war, lässt sich zumindest erahnen. Genossen habe ich dort aber nicht nur das satte Grün der Stadt.
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Fotos: C.E.
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