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Sunday February 19, 2017

20:34 M√°s de 100 recursos en l√≠nea para traductores financieros »Traducci√≥n en estado s√≥lido
Aqu√≠ os dejo algunos recursos en l√≠nea para traductores financieros. No he tenido tiempo de ordenarlos y clasificarlos, pero los t√≠tulos son bastante intuitivos de por s√≠. A grandes rasgos, los recursos abarcan la contabilidad, la auditor√≠a, el sector econ√≥mico-financiero y la bolsa. En cuanto a consultar r√°pidamente los archivos PDF, se recomienda descargarlos todos […]
19:30 Sonderzug nach Pankow: #BLU2017 ‚Äď Unkonferenz f√ľr coole √úbersetzer am Mittwochabend in Prenzlauer Berg »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Diese Woche findet die erste Berlin Localization Unconference (BLU) f√ľr √úbersetzer statt. Thema des Abends: „Translations, Tech and Beer“. Eine Unkonferenz ist ein geselliges Beisammensein mit einigen geplanten und weiteren erhofften spontanen Vortr√§gen. Vor allem aber soll „genetzwerkt“ werden. Laut Organisatoren treffen sich auf der Veranstaltung „all the cool industry … Weiter lesen
15:12 -itzes, -ows, -dorfs- and -hausens »German Joys
Moritz Stefaner, at truth and beauty, put together a list of the geographical frequency of place names in Germany. The whole map can be seen here. A few selections: I get that -ow and -itz are going to be mostly...
14:11 Danisch v. MDR: Clash of the Titans »German Joys
MDR (right) has the full power of broadcasting behind it (see tower). Danisch, on the left, is armed only with time, a fast Internet connection, and a ZFG attitude. One of the most amusing and distinctive voices on the German...

Friday February 17, 2017

23:57 Berlinalesehen »Dolmetscher-Berlin
Im elften Jahr blogge ich aus der Dolmetscherkabine, vom √úbersetzerschreibtisch und aus der K√ľche, dem nicht mehr ganz neuen Berlinalespielort f√ľr Film¬≠scree¬≠nings, hier ein Archivbild. Sonst arbeite ich in den Bereichen Politik, Kultur, Wirt¬≠schaft und Soziales. Meine Arbeitssprachen sind Franz√∂sisch (Ausgangs- und Ziel¬≠spra¬≠che) und Englisch (nur Zielsprache).

Vielen Dank allen Gratulanten beim Jubiläum gestern. Merci beaucoup auch allen Kun­den, die ich prompt bei meiner Danksagung vergessen habe, denn ohne sie hätte ich ja keine Schreibanlässe. Sie hatte ich als Adressaten gar nicht auf dem Schirm.

K√ľche mit Filmsichtung, Schreibzeug und N√ľssen
Screening
Aus berechtigten Gr√ľnden ...
Zur Erinnerung: Alle Regeln des Kundenschutzes und der Vertraulichkeit wahre ich, das ist mein h√∂chstes Anliegen. Solange es sich nicht um Stars handelt, die mitten in der PR stecken, schreibe ich √ľber den Berufsalltag in all¬≠ge¬≠mei¬≠ner Form und fasse schon mal zwei Eins√§tze zusammen, ver¬≠√§n¬≠de¬≠re den Ort oder die Jah¬≠res¬≠zeit.

Der Blog ist eine Autobiofiktion, alles ist wahrhaftig und beruht auf Tatsachen. Ja, ich wer¬≠de wohl weitermachen, suche aber auch (wie die Produzenten, Sender und Geldgeber auf dem Europ√§ischen Filmmarkt) nach neuen Formaten. Zun√§chst w√§h¬≠le ich mir einen festen Tag in der Woche aus f√ľr ein Hintergrundst√ľck. Die an¬≠de¬≠ren Eintr√§ge werden dann wohl k√ľrzer, mehr Gedankennotizen. Vielleicht gibt's bei Blogspot.com auch die M√∂glichkeit, nur einen Beitrag die Woche zu abon¬≠nie¬≠ren, das w√§re sicher ein gutes Angebot an die Stammleser. Irgendwann wird vermutlich der Umzug auf eine eigene Domain unausweichlich werden. Ich scheue noch den damit zusammenh√§ngenden Aufwand.

Worauf ich Lust habe sind Kollegenportraits, ggf. auch als geschnittene Tondateien im Interviewformat. Ich komme ja schließlich vom Radio und Ton liebe ich wei­ter­hin.

NEUE WELT im Schäfchenwolkenmeer
Mittagessensort
Das (sp√§te) Blog¬≠ge¬≠burts¬≠tags¬≠mit¬≠tag¬≠es¬≠sen jedenfalls fand bei vorfr√ľhlingshaftem Wetter im Freien und anfangs sogar in der Sonne statt.

Gespr√§chsthema war die Gold¬≠locke im Wei√üen Haus, passenderweise w√ľnsche ich der "Neuen Welt" dazu sehr bald einen gro√üen Lichtstreif am Horizont.


Das Motto kennen wir Spracharbeiter
Vorschau: Gestern war ich auf einer Ver¬≠an¬≠stal¬≠tung des Film¬≠fes¬≠ti¬≠vals f√ľr den Krea¬≠tiv¬≠nach¬≠wuchs, "Talents" genannt. Es ging um Untertitel und Voice-over/Einsprechen im Kino. Einen Bericht dar√ľber werde ich zu Ende kommender Woche schreiben, wenn ich wieder Zeit habe (und erholt bin).

Heute: Berlinale/NoBerlinale
‚äó Eilige √úbersetzung eines Treat¬≠ments f√ľr eine Serie
‚äó Filmsichtung in der K√ľche
‚äó Einlesen f√ľr den Samstagstermin
‚äó Kinobesuch aus Eigeninteresse
⊗ Absolutely no Parties, die Ar­beit geht vor

Pressespiegel
Der Tagesspiegel hat Spracharbeiter auf der Berlinale portraitiert, h√ľbsches St√ľck, das aber kaum weiter f√ľhrt als das, was wir in den letzten Jahren an Be¬≠richt¬≠er¬≠stat¬≠tung schon hatten. Der Klassiker: Die Berufe √úbersetzer und Dol¬≠met¬≠scher werden synonymal verwendet. Die eigentliche Problematik, dass das meiste auf Globish stattfindet, wurde hier nicht mal angedeutet. Link hier: "Mit anderen Worten", Tagesspiegel vom 15.2.2017, Autor: Christian Vooren.

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Foto: C.E.
21:31 Four Memsource Features for Quality Improvement »Translation Blog
Memsource is a CAT tool that allows us to work with text in two columns; one for the source text and the other for the target text. It also offers a variety of tools to facilitate our work as translators. Here, we‚Äôll be talking about four functions that can help us obtain a higher quality […]
20:20 Weekly translation favorites (Feb 10-16) »Adventures in Freelance Translation
Weekly favorites LG 4Weekly round-up of posts based on our favorite tweeted content over the past week. Topics: translation (including Greek translation), localization, interpreting, languages, social media, and business.
18:10 The LinkedIn ‚Äúfoot in the door‚ÄĚ strategy »Thoughts On Translation

This is a guest post by Maryam Abdi. Maryam is a registered Somali court interpreter and the owner of Expert Somali Translations, a boutique firm offering Somali > English translations and cultural consulting services to legal and government sectors. She is the creator of Translators Academy where she blogs about marketing, sales and career strategies […]

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12:10 Jornada de formaci√≥n dedicada al espa√Īol organizada por Asetrad y UniCo »Tabl√≥n de Anuncios ASOCESP

Thursday February 16, 2017

19:37 Influencers: Sometimes They Make Me Laugh and Sometimes They Drive Me Crazy »Patenttranslator's Blog
They only hold in those who are willing to be held. Horses prove it all the time, unlatching gates in their idle moments. I once saw a cornered ewe leap a six foot buck fence because she didn‚Äôt feel like going where the border collie wanted her to go. She wasn‚Äôt even afraid. When they […]
16:12 Humorless Queue-Bargers »German Joys
American writer Rebecca Schuman on her book about Germany, Schadenfreude, A Love Story: Kafka is the muse of the book. Does his work encapsulate the German character‚ÄĒeven though, as you are reminded again and again in the book, he wasn‚Äôt...
06:47 Viel mehr als Sprachanalyse: Audeering entwickelt Verfahren zur maschinellen Wahrnehmung von Gef√ľhlen »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Das automatische Erkennen von gesprochenem Text hat seit der Markteinf√ľhrung von Sprachassistenten wie Apples Siri die Interaktion mit Computern revolutioniert. Inzwischen geht die Analyse von gesprochener Sprache aber bereits weit dar√ľber hinaus. Die 2012 von Prof. Bj√∂rn Schuller (Universit√§t Passau und Imperial College London) in Gilching bei M√ľnchen gegr√ľndete Audeering … Weiter lesen
00:01 Berlinalefrage: Hilft das? »Dolmetscher-Berlin
So, heute seit exakt zehn Jahren blogge ich hier √ľber Sprache und Film, Dol¬≠met¬≠schen und √úbersetzen, kulturelle Eigenheiten und unsere Zeit. Die Bilder waren damals kleiner oder fehlten ganz, der Vorspann war noch nicht da und der Artikel des komischen Worts "Weblog" stand nicht fest: "der" oder "das"?

Und nun? Die Leserzahlen gehen leicht zur√ľck, es gibt inzwischen etliche √úber¬≠set¬≠zer- und Dolmetscherblogs; der hier war (meines Wissens) der erste in deutscher Sprache. Der Beruf wird leider gerade heftig runtergewirtschaftet von den ver¬≠schie¬≠dens¬≠ten Akteuren, er b√ľ√üt an Attraktivit√§t ein. Auch da¬≠her ver¬≠mut¬≠lich we¬≠ni¬≠ger Zugriffe.

Was nun? Weitermachen? Neues Konzept? Die Grafik l√§sst sich nicht mehr √§ndern, zumindest nicht bei blogspot.de, sie ist eingefroren, eine solche Nutzung ist m√∂g¬≠li¬≠cher¬≠wei¬≠se nicht geplant gewesen. Oder aufh√∂ren? Nicht mehr zeitgem√§√ü? Das Bloggen, der Beruf oder gar beides? Dar√ľber denke ich ab morgen nach.

Ein herzliches Dankesch√∂n m√∂chte ich meinen zahlreichen treuen Leserinnen und lesern sagen, auch f√ľr Ihre/Eure Zuschriften, Vorschl√§ge und Hinweise! Einen Tusch aufs hausintene Lektorat und die Gastfotografen! Heute feiern wir erstmal mit einer stilechten mise en abyme sowie einer hei√üen Schokolade. Hoch die Tassen!



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Foto: Dolmetscherblog/Berlinale

Wednesday February 15, 2017

18:43 Berlinalewohnen »Dolmetscher-Berlin
Im zehnten Jahr f√ľhre ich hier mein √∂ffentliches Arbeitstagebuch als Dol¬≠met¬≠scherin und √úber¬≠setzerin. Als frei¬≠be¬≠ruf¬≠li¬≠che Sprach¬≠mitt¬≠lerin ar¬≠bei¬≠te ich in Paris, Berlin, Heidelberg und Marseille ‚ÄĒ und (fast) √ľberall dort, wo Sie mich brauchen.¬≠

Gerade klinge ich √§lter als meine "Omma" aus Unna, denn die hat sowas nie ge¬≠sagt. Oder klinge ich √§hnlich jung wie das K√§thchen von Schluppen¬≠burg, die einst mit gerade mal acht Lenzen, du haut de ses huit ans, gerne ihre Frau Gro√ü¬≠ma¬≠ma nach¬≠ge¬≠macht hat, und das auch noch in bestem Bayrisch? Frrr√ľhah, ja, frrr√ľhah, da woa ois bessah! (Gerne folgte darauf eine Einlage rustikalen Schenkelklopfens.)

H√§nde, zwei Computer, ein Tablet, Wassergl√§ser, Teebecher, Pfefferm√ľhle, Salz, Kerze, Vitamine, Visitenkarten, St√ľhle (angeschnitten), Kataloge auf Bank und Boden
Vogel- oder K√ľchenlampenperspektive
Noch nie hatte ich bei ei¬≠ner Ber¬≠li¬≠nale so viele Ver¬≠gan¬≠gen¬≠heits¬≠be¬≠z√ľge wie dieses Mal. Das liegt an den vielen Ver¬≠√§n¬≠de¬≠run¬≠gen, die mir pl√∂tzlich ins Auge stechen, denn so ein Zehn¬≠j√§h¬≠riges ver¬≠lei¬≠tet na¬≠t√ľr¬≠lich zum Bi¬≠lanz¬≠zie¬≠hen. Man¬≠ches, das seit Jahren schon anders ist, f√§llt erst jetzt auf, siehe fr√ľhere Posts. Ich bin's leid, Verschlech¬≠terungen fest¬≠stel¬≠len zu m√ľssen.

Denn auch sch√∂ne Konstanten gibt es in diesen Jahren. Die Berlinale-WG ist eine davon. In Zeiten, in denen ich 30 bis 50 Eins√§tze pro Filmfestival hatte, war ich abends ein¬≠fach durch. Extreme M√ľdigkeit wirkt sich auf den Bewusstseins¬≠zu¬≠stand wie Al¬≠ko¬≠hol¬≠kon¬≠sum aus, also war es der Job der Mitbewohner von Rhein und Ruhr, mich vom letzten "Gig" abzuholen und heil wieder nach Hause zu ge¬≠lei¬≠ten. Au¬≠√üer¬≠dem erfuhr ich von ihnen, was ich in der Einsamkeit der Dol¬≠met¬≠scher¬≠ka¬≠bi¬≠ne sonst nicht erfahren h√§tte: Wer, was, wie, wo, warum und wann.

Jetzt, wo die Berlinaleleitung auf Globish setzt und sehr viele Dolmetscher nichts mehr zu tun haben, ist meine Berlinale weitaus entspannter: Es gibt weniger Ein¬≠s√§tze, die daf√ľr besser bezahlt. (Wo es drauf ankommt, ist pl√∂tzlich wieder Geld da.) Der n√§cht¬≠li¬≠che Escort-Service entf√§llt damit.

Nach dem Nachhausekommen, jeder disponiert selbst, sitzen wir nachts meist noch in unseren WG-ei¬≠ge¬≠nen Programmkonferenz zusammen, die Abteilungen und Fachrichtungen Filmton, -mi¬≠schung, Aus¬≠bil¬≠dung, Jazz, Fes¬≠ti¬≠val¬≠lei¬≠tung, Programm¬≠ma¬≠nagement, Saalleitung, Sprache (und zunehmend auch Dramaturgie), IT und stra¬≠te¬≠gi¬≠sche Planung, Ver¬≠zah¬≠nung von Geistes- zu Natur¬≠wissen¬≠schaften. Viele Ge¬≠wer¬≠ke und Gebiete, dabei sind wir nur zu viert, genderm√§√üig einigerma√üen pa¬≠ri¬≠t√§¬≠tisch besetzt ‚ÄĒ und ge¬≠ne¬≠ra¬≠tio¬≠nen¬≠√ľber¬≠grei¬≠fend so¬≠wie¬≠so, denn zwischen dem J√ľngsten und dem √Ąltesten liegen vier Jahrzehnte.

In der zweiten Berlinaleh√§lfte wird es ruhiger. Die K√∂lner Tonkollegin ist schon wie¬≠der abgereist, Moonboots und "Pl√ľmmoh", wie sie ihre daunengef√ľllte Jacke freund¬≠lich nennt, sind am fr√ľhlings¬≠haften Rhein, wo es dem Vernehmen nach heu¬≠te 16¬į C. warm war, wieder im Schrank verstaut. Auch in Berlin ist der Fr√ľhling schon zu sp√ľren. Fr√ľher war selbst der Winter besser! So, ab ins Kino!

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Foto: C.E.
15:39 The Human Element »Translation Blog
So, let’s pick it up directly where we left off: ‚ÄúThe Diagram for Consciousness‚ÄĚ The diagram (simplified to fit the purposes of our analogy) consists of a three step pyramid: At its base, the creator sets Memory as the first step to attaining true consciousness. Memory is indeed the first factor needed both to learn […]
15:21 Weiberfastnacht und Rosenmontag: Bonner Polizei nimmt vorsorglich Dolmetscher mit auf Streife »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
„Alaaf! Am Wochenende starten die ersten Karnevalsz√ľge und n√§chste Woche geht es in den Endspurt. Und damit die Jecken bedenkenlos feiern k√∂nnen, sind Ordnungsamt, Polizei, Dolmetscher und Jugendamt verst√§rkt im Einsatz.“ So leitet die K√∂lner Boulevardzeitung Express einen Artikel ein, der die Sicherheitsma√ünahmen f√ľr die bevorstehenden Karnevalsumz√ľge beschreibt. Warum nimmt … Weiter lesen
09:28 Diccionario jur√≠dico para traductores: ¬ŅQu√© es el Derecho de familia? »Traduccion Juridica

Todos sabemos lo que es la familia. Pero, ¬Ņy el Derecho de familia? ¬ŅSab√≠as que existe toda una rama del Derecho que regula estos asuntos? Si quieres saber en qu√© consiste y de qu√© materias se ocupa, lee esta entrada. Por qu√© te interesa conocerlo si eres traductor jurado El Derecho de familia es una […]

La entrada Diccionario jur√≠dico para traductores: ¬ŅQu√© es el Derecho de familia? aparece primero en Traducci√≥n Jur√≠dica.

08:31 Google Tagmanager und Analytics: Tag doch, was du willst »Die Internetkapit√§ne
Google Tagmanager installiert? Google Analytics am Start? Doch was kann au√üer Seitenaufrufen noch problemlos und ohne Entwickler getrackt werden? Ein paar Tracking-Inspirationen zum Nachbauen von Klick bis Download.¬† Wer eine Website hat und gleichzeitig den Google Tagmanager in Kombination mit Google Analytics nutzt, der ist h√§ufig zu viel mehr beeindruckenden Analysen in der Lage, als […]
08:08 Training ‚Äď David Hutchins‚Äô Law Courses, London, UK »Translation & the law: From words to deeds
Many readers will know of David Hutchins’ courses in law for legal translators. He is organizing¬†four¬†courses this spring, and they will take place¬†at the St Giles¬†Hotel in¬†the West End of London near Tottenham Court¬†Road tube station. Friday,¬†12th May, 2016 “Contract Law & Civil Liability” Saturday, 13th May, 2017 “Wills, Employment Law and the Terminology of […]

Tuesday February 14, 2017

19:19 Berlinalekilometer »Dolmetscher-Berlin
Hallo, hier bloggt eine Spracharbeiterin (Franz√∂sisch und Englisch). Nor¬≠ma¬≠ler¬≠wei¬≠se beschreibe ich typische Alltagsmomente (anonymisiert) oder denke √ľber W√∂r¬≠ter nach. Wirtschaft, Politik und derzeit die Berlinale sind dabei die Hin¬≠ter¬≠grund¬≠mu¬≠sik.

Brandenburger Tor - bunt
Brandenburger Multicolor
So ein Festival setzt viel Ener¬≠¬≠gie, Leidensf√§higkeit und bes¬≠tes Schuhwerk vor¬≠aus. Vie¬≠le Film¬≠ki¬≠lo¬≠me¬≠ter fallen an, wie das fr√ľher gehei√üen h√§t¬≠te, als das Sil¬≠ber¬≠ge¬≠la¬≠ti¬≠ne¬≠ma¬≠te¬≠rial noch in me¬≠tri¬≠schen Ein¬≠hei¬≠ten  gemessen wurde: Von den Kar¬≠ten¬≠b√ľ¬≠ros zu den Spiel¬≠or¬≠ten, √ľber den Filmmarkt hin zu diversen Bars und Sa¬≠lons, Aus¬≠¬≠tra¬≠¬≠gungs¬≠¬≠or¬≠¬≠te diverser Em¬≠¬≠pf√§n¬≠¬≠ge.

Eigentlich geht es morgens in der Fr√ľh mit Schlangestehen los, um Tickets zu be¬≠kom¬≠men. F√ľr mich als Dolmetscherin haut das nicht hin, weil ich oft noch abends ar¬≠bei¬≠te und ohnehin oft erst einen Tag im Voraus wei√ü, was mich bald besch√§ftigen wird. Schneller Wechsel ist in unserem Gewerbe ein Grundthema. Der w√§re auch in der Kleidung angeraten. In Zeiten, in de¬≠nen ich als Kinoleiterin besch√§ftigt war, vor bald zwanzig Jahren, hatten wir Spinde zumindest f√ľr Wechselschuhe zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung (und einen Auf¬≠ent¬≠halts¬≠raum mit Br√∂t¬≠chen, Wasser, Kaffee und Obst). Das war sehr men¬≠schen¬≠freund¬≠lich. Heute muss ich meine Pausenorte selbst suchen. Es gibt Caf√©s, in die es sich ver¬≠zie¬≠hen l√§sst ... nur keine gem√ľtlichen am Pots¬≠da¬≠mer Platz. Dort ist es an allen Or¬≠ten irgendwie zugig und ungem√ľtlich und so gebaut, dass man bitte schnell wie¬≠der gehen soll.

Also treffen wir uns zum Essen au√üerhalb der "Zone". Der Ruheeffekt ist gro√üartig. Filme sind f√ľr viele, die hier zur Arbeit gekommen sind, die sch√∂nste Nebensache der Welt. Und fertige Filme, die nicht selbstgemacht sind, scheinen irgendwie eine quantit√© n√©gligeable zu sein. So sagt auch Christophe aus Paris: Je ne vois pas de films, je vois des gens. Ich freu mich auf die Tage nach der Berlinale. Endlich in Ruhe ohne st√∂rende Termine Filme sehen k√∂nnen ... bei den Mitarbeiter¬≠screenings, die zum Troste f√ľr jene, die im Schatten t√§tig sind, ausgerichtet werden. Nach dem Essen hei√üt es zur√ľckeilen. Manchmal mit den falschen Schuhen Richtung Hal¬≠te¬≠stel¬≠le rennen, wenn der Bus gerade ankommt ...

Meine Feststellungen sind aber gar nichts im Vergleich zu den leichten Roben, in die sich die Schauspielerinnen h√ľllen, wenn sie √ľber den roten Teppich schreiten. Derzeit herrschen in der deutschen Hauptstadt einstellige Minusgrade. Da f√§llt mir die Nachwuchsschauspielerin ein, die auch ohne darstellerische Beteiligung vor Jahren ihre Chance, gesehen zu werden, genutzt hatte und am Ende, wenn die abendlichen Filmempf√§nge zu Ende gegangen waren, von Produzenten in ein Taxi gesetzt wurde. Sie hat den Wagen dann um die Ecke fahren lassen und ist au√üer Sichtweite gleich wieder ausgestiegen, um dann bibbernd die n√§chsten Meter bis Kilometer (manche Partylocation ist j.w.d.) zur Station von Bus oder Bahn zu eilen. Sie hatte schlicht und ergreifend kein Geld f√ľr ein Taxi, daf√ľr eine BVG-Wo¬≠chen¬≠kar¬≠te, die sie auch jeden Tag f√ľr den Robentausch zum Kost√ľmverleih gebracht hat. Ihre Strategie hatte √ľbrigens Erfolg, weil sie dar√ľber hinaus sehr talentiert ist.

Zwischendurch sitze ich mit einem Arte-Granden im Foyer der franz√∂sischen Bot¬≠schaft. Die Zugangskriterien zu den Salons der Ambassade sind nicht immer nach¬≠voll¬≠zieh¬≠bar, wir warten auf eine Entscheidung in Sachen Nacheinlass, auch wenn die Zeiten von On ne demande pas les laquais √† sa table ‚ÄĒ man bittet seine La¬≠kai¬≠en nicht zu Tisch, der Satz wurde einem fr√ľheren Botschafter zugeschrieben, √ľberwunden schienen. Zwei schlechtgelaunte Filmarbeiter sind wir, die gerade an der Be¬≠rufs¬≠aus¬≠√ľbung gehindert werden: Hier dominiert der m√ľde R√ľcken, dort klopft der Puls im Zeh, die Schuhe sind zu elegant. Es ziept und es liegt nicht am Alter.

Das beste spontane Abendessen, Pitches und Verbr√ľderungen erlebe ich an¬≠schlie¬≠√üend einige Kilometer vom vermeintlichen Gravit√§tszentrum entfernt im aus der Situation resultierenden Salon des refus√©s, wie die Kunstausstellungen der einst im Louvre Abgelehnten gehei√üen haben. Den Pro¬≠du¬≠zen¬≠ten, f√ľr die ich eigentlich spon¬≠tan dolmetschen sollte, hatte ich per Textnachricht aus dem Foyer abgesagt. Die Antwort-SMS kommt umgehend: Er und andere Betreffende verlassen vor der Zeit den Ort des Geschehens und erg√§nzen das spontane Kreativgelage aufs Sch√∂nste.

Hallo, Taxi!

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Collage: C.E.
17:04 Preview: Getting Started as a Freelance Translator »Thoughts On Translation

The next session of my online course Getting Started as a Freelance Translator starts March 6, and registration is open now. This class tends to fill up early and is limited to 20 people, so now is a good time to sign up if you’re interested. It’s aimed at beginning translators who want nuts and […]

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16:10 Seminario en l√≠nea: La ‚Äúweb as corpus‚ÄĚ como recurso terminol√≥gico y documental para la pr√°ctica de la traducci√≥n »Tabl√≥n de Anuncios ASOCESP
12:56 ELIA together: Josephine Burmester von Wieners+Wieners zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Freiberuflern »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Auf dem Branchenkongress ELIA together am 23. und 24. Februar 2017 in Berlin wird Josephine Burmester im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Beziehungspflege als Erfolgsfaktor“ √ľber ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit freiberuflichen √úbersetzern, Lektoren und Korrektoren sprechen. Burmester ist Freelancer-Managerin bei Wieners+Wieners und gemeinsam mit zwei Kolleginnen das Verbindungsglied … Weiter lesen
09:27 Podcast ‚Äď News-Teaser f√ľr das neue suchradar 64 »Die Internetkapit√§ne
Am 20. Februar erscheint die Print-Ausgabe unseres neuen suchradar-Magazins.¬†Um die Vorfreude darauf noch etwas zu steigern, gibt es schon jetzt die News im Podcast-Format. Das Neuste rund um SEA, Google Analytics und diesmal auch wieder Social Media bekommt ihr hier von mir, Helen Ramm und Julia Leutloff: Die Online-Version des aktuellen suchradars Nr. 64 k√∂nnt […]

Monday February 13, 2017

20:27 Lanzamiento del primer MOOC en Traducci√≥n e Interpretaci√≥n en los servicios p√ļblicos en espa√Īol »RED COMUNICA. TRADUCCI√ďN E INTERPRETACI√ďN EN SERVICIOS P√öBLICOS
¬°Atr√©vete a traducir y a interpretar en los Servicios P√ļblicos!

¬ŅAlguna vez te has preguntado c√≥mo se posibilita la comunicaci√≥n entre usuarios extranjeros e instituciones p√ļblicas como juzgados, comisar√≠as, hospitales o escuelas? ¬ŅSientes curiosidad por el trabajo y las funciones de los traductores e int√©rpretes que se desenvuelven en este √°mbito? ¬ŅTe gustar√≠a saber si podr√≠as llegar a trabajar t√ļ mism@ como traductor y/o int√©rprete en alguno de estos campos?

Los grupos FITISPos y FITISPos e-learning de la Universidad de Alcal√° han desarrollado este curso piloto en el que podr√°s resolver algunas de tus preguntas. El MOOC se divide en tres m√≥dulos espec√≠ficos en el que trataremos aspectos como la comunicaci√≥n intercultural, la mediaci√≥n, las figuras que intervienen, las herramientas de documentaci√≥n y la profesionalizaci√≥n de la actividad. Estas secciones se organizan a trav√©s de v√≠deos te√≥ricos, actividades individuales de reflexi√≥n y autoevaluaci√≥n, ejercicios que incorporan las redes sociales y foros de debate en los que podr√°s expresar e intercambiar opiniones.

¬ŅTe atreves a descubrir el fascinante mundo de la traducci√≥n y la interpretaci√≥n en los servicios p√ļblicos? ¬°Inscr√≠bete!
13:56 Berlinaleterminrettung »Dolmetscher-Berlin
Bonjour, hello, guten Tag! Hier bloggt seit bald zehn Jahren eine Kon­fe­renz­dol­met­sche­rin, die daneben das Fach­gebiet anbietet. Meine Sprachen sind Fran­zö­sisch (aktiv und passiv) und Englisch (passiv). Hier beschreibe ich, was ich im 20. Berlinalejahr in den Kulissen erlebe ... keine Namen, nur die Vor­komm­nis­se.

Der Job war l√§ngst abgesagt. Die Antwort der Presseagentur, die den Film betreut, war eindeutig gewesen: "Wir haben uns f√ľr eine g√ľnstigeres Angebot entschieden." (√úber die leidige Preisthematik schrieb ich hier.) Als das g√ľnstigere Angebot die Arbeit aufnimmt, habe ich nicht viel zu tun, ein sch√∂ner Nachmittag, ich chille mit einer Freundin aus Paris im Caf√©. Da ruft die PR-Dame an: "K√∂n¬≠nen Sie bitte sofort ins Hotel XYZ kommen?" Das Haus hat f√ľnf Sterne. Der Taxistand ist gleich um die Ecke, ich eile ...

Claude Chabrol und die Autorin (2009)
Als ich ankomme, kann ich den Temperaturen im Raum beim Fallen zusehen. Sitzen um einen Tisch herum: F√ľnf Journalisten plus Star, der Wand entlang aufgereiht wie die H√ľhner auf der Stange: die PR-Dame, ihr Chef und ein Assistent. Alle im Salon mit dem hochflorigen Tep¬≠pich¬≠bo¬≠den und den hauchd√ľnnen Teetassen schauen grimmig drein, ausnahmslos alle.

Wer mein Vorg√§nger/meine Vorg√§ngerin war, die hier die Stimmung verhagelt hat, wei√ü ich nicht, ich bin der Person nicht begegnet. Ist mir auch egal. Ich denke mir: Auf die ersten Minuten kommt es an. H√§ndedruck des Regisseurs: fest. Meiner: fester. Zwerchfellatmung, meine Glieder sind schwer, die Stimme kommt tief aus dem Oberk√∂rper, ich gebe ihr Raum. Der Salon Gro√üer Kurf√ľrst ist meine B√ľhne. Alle sind vom Fach.

Ich setze mich hin, frage die Journalisten, ob der Dolmetschmodus genehm ist (Fra­gen simultan, Antworten konsekutiv), erkläre rasch dem Regisseur diese Prä­li­mi­na­rien. Dann kommt die erste Frage, ich mache meinen Job. Nur das, ruhig und mit fester, tiefer Stimme.

Die Spannung der Anwesenden f√§llt ab, ihre Minen hellen sich auf ... und so, wie die K√ľken der Henne folgen, so folgen jetzt die Zuschauer dem PR-Chef. Man zieht sich ins Nebenzimmer zur√ľck. Der Regisseur f√§ngt an zu strahlen, die Interviews nehmen ihren Lauf. Stunden sp√§ter werde ich mit Handkuss verabschiedet.


Linktipp: Michael Streck vom Stern schreibt h√∂chst passend √ľber die PR-Dame.
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Foto: C.E. (Archiv, ein entspannteres Interview)
10:06 Neues AdWords-Skript: ETA-Umstellung auswerten »Die Internetkapit√§ne
Nach wie vor sind noch viele Werbetreibende mit der Umstellung auf¬†erweiterte Textanzeigen (ETA) besch√§ftigt. Um auch bei vielen umfangreichen Konten die √úbersicht zu bewahren, haben wir ein Tool erstellt, das wir heute ver√∂ffentlichen. Das Tool¬†geht alle aktiven Anzeigengruppen der Such-Kampagnen durch und erstellt eine Auswertung in einer Google-Tabelle. Das sieht dann so aus: Hier sieht […]