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Thursday September 29, 2016

21:26 Drachenkram »Dolmetscher-Berlin
Hier bloggt eine √úbersetzerin und Dolmetscherin nunmehr im zehnten Jahr. Einblick in die Werkstatt.

Eine Schulimpression: bunter Pappmachédrachenkopf vor bunten Papierkreisen
Pappdino, einst in der Grundschule des weltbesten Patensohns
Jemand hört mir beim Ar­bei­ten zu. Ich diktiere mit der Software Dragon:

"Der Charme verfängt.
...
Charme.
Charme!
Chaharm!"

Der Drache schreibt: "Der Schaum verfängt. Sharon. Schawn. Scham!"

Not very charming, indeed!

Später. Copy & paste meets film script: RESTABLISHING SHOTURANT

War eigentlich Restaurant / esta(blishing shot) ...

Schlussklappe f√ľr heute!

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Foto: C.E. (Archiv)
16:12 4% of Americans Tell Pollsters They Have Been Decapitated »German Joys
From an NPR interview with a writer who worked on a game show in which contestants tried to guess how Americans answered various questions: SMITH: So when you say you're a writer for a game show, what does that mean?...
14:58 12 Fragen √ľber, mit und zu unserer neuen Kollegin Ricarda »Die Internetkapit√§ne
Und wieder eine neue Mitarbeiterin bei uns im Team! Wir freuen uns riiiiesig! Und weil wir unsere neuen Kollegen immer gerne etwas n√§her kennen lernen ¬†und nat√ľrlich auch unseren Kunden, Lesern, Fans und Buddies vorstellen m√∂chten, gibt es wie immer die allseits beliebten W-Fragen. Und diesmal nicht nur an eine Teamauswahl und auch nicht nur […]
12:00 Erste von LandsAid finanzierte Laiendolmetscher-Schulung abgeschlossen ‚Äď Neue Perspektiven f√ľr Fl√ľchtlinge »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
In Kaufering im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech haben am 3. September 2016 sieben Frauen und f√ľnf M√§nner mit Migrationshintergrund erfolgreich eine dreiw√∂chige Laiendolmetscher-Schulung mit einer theoretischen und einer praktischen Pr√ľfung abgeschlossen. Neben dem einschl√§gigen deutschen Fachwortschatz er√∂rterten sie auch vielf√§ltige interkulturelle Themen und erlernten die Grundlagen der Dolmetschtechnik. Die … Weiter lesen

Wednesday September 28, 2016

22:48 I Am Not a Freelancer »Patenttranslator's Blog
I used to be one but now, I am the owner of a small, specialized translation business. Anyway, that’s what I tell people when they ask me what it is that I do for a living. I still do most of the work the same way and by myself. I just decided not to call […]
17:12 Iceland's Comfy Jesus »German Joys
While we're on the subject of Iceland, a Facebook pal writes: "a friend of mine traveled extensively through the country and came across this fresco of a tanned male supermodel Jesus in a woolen turtleneck sweater. In comparison to this...
12:00 Haftungsrisiko: OLG K√∂ln verpflichtet √Ąrzte, Leistung von Laiendolmetschern zu pr√ľfen oder Profis zu bestellen »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Stellen Sie sich vor, Sie m√ľssen zum Zahnarzt, sprechen aber nicht dessen Sprache. Damit √ľberhaupt eine Kommunikation zustande kommt, nehmen Sie einen Verwandten oder Bekannten mit. Wenn es nur darum geht, ein Kariesl√∂chlein zu f√ľllen, mag das noch angehen. Was aber, wenn eine Wurzelbehandlung oder kieferchirurgische Eingriffe notwendig sind? Haftungsrisiko … Weiter lesen
11:58 12 FRAGEN AN Felix Beilharz: √úber sich, seinen Vortrag auf der BLOO:CON und Social Media Marketing »Die Internetkapit√§ne
Es freut uns sehr, dass wir Felix Beilharz, einer der bekanntesten Experten f√ľr Social Media¬†Marketing¬†gewinnen konnten, auf der BLOO:CON (25. Januar 2017) einen Vortrag zu halten ¬†‚Äď ¬†‚Äě11 ¬†Praxistipps f√ľr erfolgreiches Social Media Marketing‚Äú. F√ľr diejenigen, die schon immer etwas mehr √ľber Felix wissen wollten, haben wir ihm ein paar Fragen gestellt. Zudem gibt er […]

Tuesday September 27, 2016

20:08 Can Translation Be Part of an Artistic Expression? »Translation Blog
People have used graffiti as a form of social, political and artistic expression for many years. The emergence of hip hop and the widespread use of stencils allowed graffiti to become an art form that now enjoys a certain level of legitimacy. In a previous blog entry, I mentioned¬† a mobile app that allows one […]
20:07 Drei kleine Neuerungen f√ľr AdWords »Die Internetkapit√§ne
Auf der New Yorker Advertising Week , einer Konferenz rund um Marketing und Werbung, hat Google gestern drei kleinere Neuerungen angek√ľndigt. Dabei geht es unter dem Motto „closing the loop“ um Werbewirkung, lokale Display-Werbung und ger√§te√ľbergreifendes Remarketing. Werbewirkung: YouTube vs. TV Schon l√§nger bietet Google eine Leistung namens Brand Lift an. Kunden, die viel Geld […]
14:49 Wie Phoenix aus der Asche: Duden Korrektor wieder da ‚Äď EPC pr√§sentiert Version 12.0 f√ľr Microsoft Office »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Mit dem Duden Korrektor f√ľr Microsoft Word hatte der Duden-Verlag lange Jahre eine von vielen aufgrund ihrer Flexibilit√§t und Erkennungsgenauigkeit gesch√§tzte Software-L√∂sung zur Rechtschreibpr√ľfung von Texten im Programm. Leider entschied sich das Bibliographische Institut im Jahr 2013 im Rahmen einer Straffung des Verlagsprogramms dazu, die Korrektursoftware nicht mehr weiterzuentwickeln. Nun … Weiter lesen
12:55 Lernen mit Monsieur H. »Dolmetscher-Berlin
Bon¬≠jour, hello, guten Tag! Hier bloggt ei¬≠ne Fran¬≠z√∂¬≠sisch¬≠dol¬≠met¬≠sche¬≠rin und -√ľber¬≠set¬≠ze¬≠rin √ľber ihren Alltag (Ich √ľbersetze auch aus dem Englischen). Ich arbeite in Berlin, K√∂ln, M√ľnchen, Hannover, Paris, Lyon, Avignon, Marseille und auch dort, wo Sie mich brauchen.
 
Zigarettenhand, Ascher, Gesicht spiegelt sich im Wasserglas
Typischer Parkatr√§ger ‚ÄĒ schwimmt im Wasserglas
Mit Tabak hab ich's nicht so. Monsieur H. sitzt in der eben­er­di­gen Raucherlounge eines Berliner Hotels in dem Teil Berlins, den Leute ab Mitte 40 "Westberlin" nennen, gerne auch ergänzt mit "das alte Westberlin".

Unter dem Dach ist zwar f√ľr das Interview ein Salon reserviert, aber dort darf nicht geraucht wer¬≠den.

In der Zigarrenlounge hingegen schnurrt, nein knurrt irgendwo ein lautstarker Ab­zug, der in die Decke eingelassen wurde. Er wirkt auf mich wie eine riesige Dunst­ab­zugs­hau­be. Die Bar hat noch nicht geöffnet, es wird aber "aufgebaut".

Ich habe als Ohrenmensch Scheu vor L√§rm, vor klirrenden Flaschen und Gl√§sern und sonstigen Ge¬≠r√§u¬≠schen, die die Tonaufnahmeger√§te jedes Mal kurz in den Schock¬≠zu¬≠stand versetzen, so dass es darauf ein kleines Loch gibt. Ginge es nach mir, w√ľrden wir uns f√ľr Interview und Aufzeichnung sofort nach oben zu¬≠r√ľck¬≠zie¬≠hen.

Es geht aber nicht nach mir. Auch der Fotograf zieht die Location unten vor. In Sa¬≠chen Akustik kommen hier verschiedene Dinge zusammen: Der Interviewte hat keine Sprechausbildung genossen, er artikuliert deutlich zur√ľckhaltender als Herr und Frau Jedermann. Zudem spricht er leise, raucht, h√§lt die Fluppe zwischen den Lippen, nimmt oft die Hand vor den Mund. Hinzu kommt das st√§ndige Klick¬≠klick¬≠klick des Fotografen, der sicher Hunderte von Aufnahmen schie√üt. Und schlie√ülich wird dann neben dem Einr√§umen der Bar, die gleich ge√∂ffnet wird, auch noch die Jalousie runtergefahren, um die Licht¬≠stim¬≠mung f√ľr die Bilder zu ver√§ndern.

Ich konzentriere mich und bem√ľhe mich, innerlich Ruhe zu bewahren. Die In¬≠ter¬≠vie¬≠wer sprechen gutes Schulfranz√∂sisch und verstehen nach eigenen Aussagen bis zu 80 % der Antworten. Mein Job wird nachher die "Trans-√ú" sein, √úbersetzung statt Transkription, direkt in den Rechner hinein, Spracherkennungssoftware sei Dank. Im Interview wird Monsieur H. immer leiser und immer langsamer, sucht nach Wor¬≠ten, sagt auch schon mal, und das gef√§llt mir ausgemacht gut: "Ich wei√ü es nicht, das ist meine ehrlichste Antwort!"

Zigarette (angebissen), angeschnitten das Gesicht
In Kette
Immer, wenn seine Stimme d√ľnn wird, mache ich mir Notizen. Schreibe alles auf, wor√ľber ich noch nachdenken muss. Lese von den Lippen ab, sofern das Sichtfeld frei ist. Manches zu leise Gesagte kl√§rt sich durch den Nach¬≠fol¬≠ge¬≠satz, Context rules. Am Ende frage ich exakt eine Stel¬≠le nach, die ich trotz alledem nicht verstanden habe.

Es war der Satz J‚Äô√©tais un enfant raisonnablement heureux, ich war ein ei¬≠ni¬≠ger¬≠ma¬≠√üen gl√ľckliches Kind.

Dann ziehe ich um. Zun√§chst die gute Nachricht: Die Tonqualit√§t ist sehr gut, nur ab und zu kommt es zu den bef√ľrchteten Effekten. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren. Und noch eine Feststellung darf ich treffen: Wie gut, dass wir nicht vorher hier unter dem Dach gelandet sind! Die Konferenzetage ist voll¬≠ver¬≠glast und ich f√ľhle mich hier wie in Pfl√§nzchen, das noch wachsen muss. Ich neh¬≠me Platz im Tropenklima bei 36 Grad im Schatten.

Nach zehn Minuten sind Rechner und ich hei√ügelaufen. Die Haustechnik in¬≠ter¬≠ve¬≠niert, das Thermometer sinkt qu√§lend langsam Richtung Drei√üigermarke. Die hei¬≠√üe B√ľ¬≠ro¬≠tech¬≠nik l√§uft weiter verlangsamt, blockiert. Ich frage nach einem an¬≠de¬≠ren Raum, doch das Haus ist ausgebucht. Ich lade einen anderen Player herunter, weil mein Tonschnittprogramm, an dem ich die T√∂ne so sch√∂n als Gra¬≠phen sehe, zu viel Rechnerkapazit√§t beansprucht. Jetzt wird es besser, aber noch nicht wirklich gut. Das Hin- und Herschalten zwischen den beiden nicht vernetzten Programmen bringt weiteren Zeitverlust mit sich. So schmei√üe ich, drittes Lernmoment, s√§mt¬≠li¬≠che Einsch√§tzungen √ľber die Arbeitsdauer √ľber den Haufen. (Hier h√§tte ich al¬≠ler¬≠dings wirklich gerne recht behalten.)

Wassergläser, Ascher, Raucher
Nachdenkpause, Zigarettenzug
Das Nachdenken √ľber die rich¬≠tige Formulierung ger√§t da fast zur Nebensache. Al¬≠les, was ich fertigstelle, wird sofort vom Redakteur be¬≠ar¬≠bei¬≠tet, der im schattigen Hof Platz genommen hat. Monsieur Houellebecq ist l√§ngst wieder zu Hause, als ich dem Redakteur schlie√ü¬≠lich das Ende des Interviews dik¬≠tie¬≠re, damit die Redaktion ihren Text kriegt.

K√ľhl weht der Abend zum Fenster herein. Die Klamotten riechen auch nicht mehr nach Qualm.

Vogelperspektive auf den Tisch
Nach dem Interview
Sp√§ter sitzen der Redakteur und ich auf der Terrasse des Caf√© Brel am Sa¬≠vi¬≠gny¬≠platz beim Souper. Es geht auf Mit¬≠ter¬≠nacht, ich fr√∂stele nicht trotz fehlenden Herbstmantels; Seidenbluse, Lei¬≠nen¬≠kos¬≠t√ľm und Wollstola reichen v√∂llig. Passend zum Tag l√∂ffeln wir Soupe √† l'oignon, w√§hrend anderswo die Zeitungspressen anrollen. Pl√∂tzlich kann ich √ľber mich selbst lachen. Wie habe ich nur jemals erw√§gen k√∂nnen, dass es einen anderen Ort h√§tte geben k√∂nnen au√üer dieser Raucherlounge, um Michel Houellebecq zu interviewen? Zur Raucherin werde ich in meinem fortgeschrittenen Lebensalter trotzdem nicht mehr. ‚Ä®

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Fotos: C.E.
09:57 Job openings ‚Äď United Nations »Translation & the law: From words to deeds
Several job openings in the fields of translation and interpreting are currently¬†being posted by the United Nations Careers service. If you know anybody that is an experienced Russian specialist interested in working in Vienna, the deadline is 29 October 2016, for a¬†Chief of Section in the Russian Translation and Text Processing Section. Find out more […]
08:36 √úberzeugen ‚Äď Psychologie Grundkurs f√ľr Online-Marketer (7 von 9) »Die Internetkapit√§ne
Erfolgreiches Marketing und gute Werbung m√ľssen nicht trendig, bunt oder teuer sein. Erfolgreich ist die Vermarktung immer dann, wenn sie √ľberzeugt. Denn √úberzeugungen – also Wissen, Meinungen¬†und Pr√§ferenzen – beeinflussen das Handeln. Wie es gelingt, online zu √ľberzeugen und auf welchen psychologischen Prinzipien die √úberzeugungskraft beruht, wird hier beschrieben. Dies ist der sechste von neun […]

Monday September 26, 2016

17:43 POV X: Genschman »Dolmetscher-Berlin
Hello, bonjour, guten Tag! Hier hinterl√§sst eine Dolmetscherin ihre Rand¬≠be¬≠mer¬≠kun¬≠gen aus dem sprachbetonten Arbeitsalltag. Meine Arbeitssprachen sind Deutsch, Franz√∂sisch (beides sehr aktiv) und Englisch (nur Ausgangssprache). Ich arbeite in Paris, Berlin, M√ľnchen, Marseille und √ľberall dort, wo Sie mich brauchen.

Subjektive Einstellung (Dolmetscherin)
Freitag ging es um Wasserreinigung. Wie¬≠der¬≠holt habe ich Studiengruppen in Kl√§r¬≠wer¬≠ke begleitet, habe vertieft mit Was¬≠ser¬≠wirt¬≠schaft, Privatisierungen und Re¬≠­kom­mu­na­li­sie­run­gen zu tun gehabt, habe Design-Studenten begleitet auf ihrer Su­che nach ebenso √∂kologischen wie √§s­the­ti­schen L√∂¬≠sun¬≠gen und bin aufgrund eines Einsatzes im Bereich Bioplastik schon seit vielen Jahren √ľber die Gefahren in­for­miert, de¬≠nen unsere Gew√§sser (und damit wir) im Plastikzeitalter ausgesetzt sind.

Die zahlreichen Eins√§tze zuvor waren so¬≠mit alles Vorbereitungen f√ľr den Freitag, f√ľr den ich nur Vorwissen auffrischen und neue technische Details lernen musste.

Nach der Veranstaltung bedankt sich mein direkter Auftraggeber besonders herz¬≠lich. Es sei schwer, heute Dolmetscher dieses Niveaus zu finden, denn immer mehr werde ja √§rgerlicherweise auf Einfachenglisch abgehalten, j√ľngere Dolmetscher h√§tten oft gar nicht mehr die n√∂tige √úbung.

Ich nicke nur stumm und sage mir, dass offensichtlich manche Kunden ein sehr ge­nau­es Bild davon haben, was in unserer Branche los ist.

Mein Gegen√ľber, er kommt aus der Gas-, Wasser- ... Sch...sanit√§rbranche, hat sich jetzt ein wenig in Rage geredet. Er legt nach: "Das hat ja sogar schon unser fr√ľ¬≠he¬≠rer Au¬≠√üen¬≠mi¬≠nis¬≠ter gewusst, der Herr Genscher: 'In einer Fremdsprache sagt man das, was man sagen kann, und nicht das, was man sagen will!'"

Heute ist der europ√§ische Tag der Sprachen! Den hat meiner Meinung nach dieser Unternehmer f√ľr mich am Freitag schon zu feiern angefangen. Es war mir ein Fest!

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Foto: C.E.
16:12 Thefts in German Trains and Stations up 25% from 2014 to 2015 »German Joys
German authorities have just released data showing a 25% increase (g) in thefts in German trains and train stations from 2014 to 2015, from 35,800 to 44,800 cases. Even the 2014 number, 35,800, represented a 20% increase from 2013. The...
12:57 Influencer Marketing Wie man als Unternehmen Reichweite mit Social-Media-Stars aufbaut »Die Internetkapit√§ne
Influencer Marketing ist derzeit ein wichtiges Buzzword in der Branche. Die Zahl der Unternehmen, die ein gezieltes Influencer Marketing betreiben, w√§chst seit einigen Monaten kontinuierlich. Doch wie finden Brands und Influencer zusammen, wie spricht man sie richtig an und welche Zielsetzungen k√∂nnen dabei sinnvoll sein? Eine Einf√ľhrung gibt uns Robert Levenhagen, CEO von Influencer DB […]
12:11 Presentaci√≥n de la alianza ¬ęLibrer√≠as de Babel¬Ľ »Tabl√≥n de Anuncios ASOCESP
07:50 Monday smile ‚Äď Road sign as clear as mud »Translation & the law: From words to deeds
I recently came across¬†this lovely example of clear writing, with the comment that people will¬†most certainly have driven past the sign before they get to the crux of the matter, or potentially had an accident while distracted by reading it… Have a great Monday!
00:10 ETS 2016: AIIC fordert Qualifizierungsoffensive f√ľr in Asylverfahren eingesetzte Sprachmittler »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Zum 15. Europ√§ischen Tag der Sprachen (ETS), der seit 2001 allj√§hrlich am 26. September begangen wird, fordert die AIIC Region Deutschland eine Qualifizierungsoffensive in der Sprachmittlung der von Einwanderern gesprochenen au√üereurop√§ischen Sprachen. Europas sprachliche Vielfalt w√§chst Europas sprachliche Vielfalt w√§chst: In den 28 Mitgliedsl√§ndern der EU leben etwa 510 Millionen … Weiter lesen

Sunday September 25, 2016

21:12 Iceland is a Prosperous American Suburb »German Joys
If there is one thing the world has enough of, it's "why can't we all be like Iceland?" articles. Here's the latest: I wanted to know about the kind of society Iceland had cultivated and- what its outlooks were. How...
18:32 Interpreter‚Äôs Shorthand? »Dolmetscher-Berlin
Hello! My name is Caroline and I'm an interpreter and translator, mostly working from French into German. It's sunday, and I've just come back from a stroll in my neighborhood.

This reminds me our in­ter­pre­ting notes. And no, we don't use shorthand.
__________________________ Picture: C.E.
00:17 SDI M√ľnchen: Neuer Ausbildungszyklus Schriftdolmetschen gestartet »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Am M√ľnchner Sprachen- und Dolmetscher-Institut (SDI M√ľnchen) hat Mitte September 2016 eine neue Gruppe die Ausbildung zum Schriftdolmetscher begonnen. Schriftdolmetscher unterst√ľtzen Menschen mit H√∂rbehinderung, indem sie Gesprochenes inhaltlich zusammengefasst nahezu in Echtzeit in Schriftsprache √ľbertragen. Der abwechslungsreiche, stark nachgefragte Beruf kann auch in Teilzeit von zu Hause aus ausge√ľbt werden. … Weiter lesen

Saturday September 24, 2016

13:51 H2D: Erster privater Fl√ľchtlingssender startet auf Deutsch, Arabisch und Englisch »uepo.de - Das Nachrichtenportal f√ľr √úbersetzer
Am 6. September 2016 hat der erste private Fernsehsender f√ľr Fl√ľchtlinge unter dem Namen H2D (Handshake2Deutschland) seinen Betrieb aufgenommen. Das frei empfangbare, mehrsprachige Programm wird im Kabelnetz von Unitymedia und √ľber Satellit ausgestrahlt. Es erreicht damit rund 20 Mio. Haushalte. Au√üerdem ist es √ľber den Internet-TV-Anbieter ZATTOO zu sehen. Das … Weiter lesen
10:16 Mikroplastik »Dolmetscher-Berlin
Hier schreibt und denkt eine √úbersetzerin und Dolmetscherin, derzeit in Berlin. Samstags folgen hier manchmal die Links der Woche. 

√úber Mikroplastik habe ich schon 2012 geschrieben. Sie ist in Fleecejacken und manchen Haushalts√ľchern: Mikrofaser. Sie und der Plastikm√ľll sind das Asbest des beginnenden 21. Jahrhunderts. Mein heutiger Link f√ľhrt vermutlich nur noch bis heute Abend zu einem abspielbaren Film, sorry daf√ľr, ich hab das Arte-Pro¬≠gramm letzte Woche schlicht √ľbersehen. (Danach kann auf YouTube weitergesucht wer¬≠den, etliche Umweltthemen stehen da noch l√§nger ...) Bitte dringend sehen!

À voir absolument (dernier jour sur Arte ?) C'est dans les vestes polaires et dans cer­tains chiffons pour le ménage : La microfibre. C'est elle et les déchets en plastique qui con­sti­tuent l'amiante de ce début de 21ème siècle.

Lien "plastique plein la mer", Arte.


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Foto: C.E. (Archiv, aus der Schule des
weltbesten Patensohns)

Friday September 23, 2016

19:09 TIPS for Memsource 2 »zappmedia network

How to set length limits in Memsource

If you use an own Memsource account to maintain your own projects, you can preset length restrictions for your projects and jobs. 

To do so, you create a separate project for the files, for which you want to define length limits. When entering the project details for the new project, activate one of the following options:
Settings >Quality Assurance > Maximum target segment length in characters
or
Settings >Quality Assurance > Maximum target segment length in % of source
and enter the required character count or limit into the provided field. 

Then, choose:
Linguists may not set jobs with QA warnings to Completed
This will ensure that the QA will point you to all translations that exceed the given length restriction.

For projects that contain limited and unlimited files you can also activate the option
Settings >Quality Assurance > Max. target length as set during job creation
This will shift the length limit setting to the job creation level. You can then import unrestricted and restricted files separately. 

When importing a file, to which length limits shall apply, the required segment length criteria can be entered on the New Job page at  
Settings for file import > Segmentation and segment length
This setting also allows for selecting a perset template of customized segmentation rules for the file import. Preset templates of segmentation rules can be defined on Setup level before the Job creation.

17:37 Weekly translation favorites (Sep 16-22) »Adventures in Freelance Translation
Weekly favorites LG 5Weekly round-up of posts based on our favorite tweeted content over the past week. Topics: translation (including Greek translation), localization, interpreting, languages, social media, and business.
15:16 Klassenfeind »Dolmetscher-Berlin
Was √úber¬≠set¬≠zer und Dol¬≠met¬≠scher so im All¬≠tag ma¬≠chen, k√∂n¬≠nen Sie hier mit¬≠le¬≠sen. Ich arbeite am Filmset, im Kon¬≠fe¬≠renz¬≠saal, in der Anatomie, im Rat¬≠haus, an der Uni, im Theater und √ľberall dort, wo Sie mich brauchen.

Ger√ľst, Bauarbeiter, Schild: "Klassenfeind Gallery"
Gesehen in Berlin-Mitte
Dies ist ein Blog aus der Ar­beits­welt. Während irgendwo im Osten Berlins Bauarbeiter schlichte Arbeiterwohnungen so teuer sanieren, dass ih­res­glei­chen nur noch davon träu­men kann, derlei jemals be­zie­hen zu kön­nen, scheint die Galerie im Erdgeschoss den richtigen Kommentar parat zu haben, der allerdings ir­gend­wie auch nach alten Zeiten klingt.

Ehrlicher w√§re es sicher, die Niederlassung einer Immobilienfirma so zu benennen, der Fris√∂r daneben hie√üe dann "Gehirnw√§sche" und das Fachgesch√§ft f√ľr Haus- und Infor¬≠ma¬≠tions¬≠stech¬≠nik schr√§g gegen√ľber "Stasi", der Biolebensmittelladen am Ende der Stra√üe "LPG" (lecker, preiswert, gesund). By the way, die Firma auf dem Abbild gibt es ge¬≠nau¬≠so, wie den M√ľsli- und Obstverk√§ufer mit dem einstigen Namen der "Land¬≠wirt¬≠schaft¬≠li¬≠chen Produktionsgenossenschaft".

Mal beobachten, wo in Berlin 27 Jahre nach Mauerfall der Trend hingeht mit den alten Parolen des Klassenkampfs und der DDR.

Ich stehe auf dem Bau, einem anderen als dem im Bild, dolmetsche, erl√§utere (im Auftrag) und vermittle. Zwei Reaktionen. Der Bauarbeiter, nachdem ich zwei Stun¬≠den lang geredet habe und kom¬≠pli¬≠zier¬≠te Dinge ausgef√ľhrt worden sind: "Und von wel¬≠chem Gewerk sind Sie ei¬≠gent¬≠lich?", kurz darauf die Architektin: "Sind Sie Kol¬≠le¬≠gin?"

Ich nehme beides mal als Komplimente, auch wenn ich diese S√§tze schon mal ge¬≠h√∂rt habe. Ich scheine mich ein¬≠zu¬≠f√ľ¬≠gen in die Land¬≠schaft. Mein Name ist Mi¬≠mi¬≠kry, ich wei√ü von nichts.

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Foto: C.E.
15:12 Other Peoples' Indians; or Why the Soviets Loved James Fenimore Cooper for All the Wrong Reasons »German Joys
The Paris Review is first mystified by the Soviet Union's love of American frontier novelist James Fenimore Cooper, but is soon set straight by someone who points to the ideological jockeying it represented: I was perplexed to learn that the...
12:31 Webinar-Mitschnitt: Crawling und Indexierung intelligent steuern »Die Internetkapit√§ne
Heute fand mein Webinar „Crawling und Indexierung intelligent steuern“ statt. Es ging um Themen wie URL-Parameter, robots.txt, Canonical Tag, XML Sitemap und vieles mehr. Wer das Webinar verpasst hat, kann sich in unserem YouTube-Kanal gerne den Mitschnitt anschauen. Und wie so oft: Nach dem Webinar ist vor dem Webinar. Unter http://www.bloofusion.de/webinar finden Sie immer die […]
11:11 Call for papers ‚Äď Disruption and Diversification, XXI FIT Congress »Translation & the law: From words to deeds
The¬†XXI FIT (International Federation of Translators) Congress will be held in¬†Brisbane, Queensland, Australia from 3-5 August 2017.¬†The emphasis will be on issues relating to disruption and diversification in all¬†the fields of translation and interpreting. The 2017 Congress will highlight the impacts of technology, globalisation, policy and economic change on the delivery of language services, with […]
11:00 Try out our API with Postman »Chief of the System Blog
We’ve created a handy collection of example REST calls for our API with Postman. You can download Postman for free here: https://www.getpostman.com/ And our REST call collection here: https://app.getpostman.com/run-collection/8743f75ae64dbfb8bd33 Make [...]
11:00 Congresos para este curso »RED COMUNICA. TRADUCCI√ďN E INTERPRETACI√ďN EN SERVICIOS P√öBLICOS

Aparte de las actividades previstas para este oto√Īo, a lo largo del curso habr√° varios congresos en los que la interpretaci√≥n en los servicios p√ļblicos en su m√ļltiples contextos y modalidades estar√°n bien presentes. Los plazos para el env√≠o de propuestas para los tres congresos que os proponemos hoy siguen abiertos (algunos por pocos d√≠as), ¬°tomad nota!



XI Jornadas Internacionales de Traducci√≥n e Interpretaci√≥n: Justicia y lenguas minorizadas en el orden posmonoling√ľe, Universitat Jaume I, 10-12 de mayo de 2017. Env√≠o de propuestas hasta el 1 de octubre de 2016.  

¬ęLas XI Jornadas Internacionales de Traducci√≥n y Interpretaci√≥n: Justicia y lenguas minorizadas en el orden posmonoling√ľe tienen como objetivo principal caracterizar el papel que la traducci√≥n y la interpretaci√≥n y, de manera m√°s general, la planificaci√≥n ling√ľ√≠stica desempe√Īan y tienen que desempe√Īar en el establecimiento de un orden posmonoling√ľe que favorece el desarrollo de la diversidad de identidades y de las lenguas minorizadas como c√≥digos normales de gesti√≥n y de acceso a la justicia.¬Ľ
M√°s informaci√≥n: http://blogs.uji.es/itic11/es/




6.¬ļ Congreso Internacional sobre TraduccioŐĀn e InterpretacioŐĀn en los Servicios PuŐĀblicos (TISP6), Universidad de Alcal√° de Henares, 6- 8 de marzo de 2017. Env√≠o de propuestas hasta el 15 de octubre de 2016. 

¬ęCon el lema de este anŐÉo ‚ÄďSuperando liŐĀmites en TraduccioŐĀn e InterpretacioŐĀn en los Servicios PuŐĀblicos- pretendemos reflexionar sobre los liŐĀmites en expansioŐĀn de la comunicacioŐĀn multilinguŐąe y multicultural y de la traduccioŐĀn e interpretacioŐĀn en los servicios puŐĀblicos. Somos testigos de un avance sin descanso de la tecnologiŐĀa aplicada a la traduccioŐĀn e interpretacioŐĀn, pero tambieŐĀn de una abierta necesidad de intermediarios linguŐąiŐĀsticos y culturales en las frecuentes zonas de conflictos y movimientos migratorios. Reivindicamos el reconocimiento de las profesiones de traductor e inteŐĀrprete mientras sus liŐĀmites de actuacioŐĀn se fusionan en maŐĀs de una ocasioŐĀn.¬Ľ
M√°s informaci√≥n: http://tisp2017.com/es/circulares/ 




Congreso sobre Comunicaci√≥n Oral: Interpretaci√≥n presencial y a distancia en distintos contextos situacionales, Universidad Pablo de Olavide, 2-3 febrero de 2017. Env√≠o de propuestas hasta el 20 de enero de 2017. 


¬ęDurante el congreso, en el que se pretende que confluyan transversalmente expertos en diferentes disciplinas y lenguas, se afrontar√°n cuestiones te√≥ricas abiertas como son la oralidad y la interpretaci√≥n enfocadas al estudio de la interpretaci√≥n a distancia en los servicios p√ļblicos y en el √°mbito empresarial. Se tratar√°n adem√°s cuestiones atinentes a la oralidad y su did√°ctica, as√≠ como la dimensi√≥n contrastiva desde el punto de vista pragm√°tico y discursivo. En el campo de la videoconferencia, ser√° interesante tomar en consideraci√≥n tambi√©n los √ļltimos desarrollos en la investigaci√≥n sobre lengua de signos.¬Ľ
M√°s informaci√≥n: https://www.upo.es/ocs/index.php/IjornadasSHIFT2017/comoral 

09:44 Interview mit Maik Bruns zu Google Analytics f√ľr KMU »Die Internetkapit√§ne
In der vergangenen Woche hatte ich das Vergn√ľgen, bei Heise Regioconcept¬†in Hannover ein sch√∂nes Einsteiger-Seminar zu Google Analytics halten zu k√∂nnen. Nach dem Seminar wurde ich noch ein wenig vor der Kamera von Mitarbeiter Stephan Biermann mit¬†Fragen rund um Analytics f√ľr kleine und mittelst√§ndische Themen gel√∂chert. Hier das Video:   Ich finde es immer gut […]